Inhaltsverzeichnis

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A

Absorption
Die Aufnahme bzw. der Empfang eines Quants durch ein anderes Quant. Z.B. kann ein Elektron ein Photon absorbieren. Dabei gehen die Energie und der Spin des Photons auf das Elektron √ľber. (Siehe auch Emission).

Angeregter Zustand
Ein Zustand mit h√∂herer Energie als der Grundzustand. In einem Atom spricht man von einem angeregten Zustand, wenn ein oder mehrere Elektronen in der Atomh√ľlle auf einem h√∂heren Orbital um den Atomkern kreisen. Atome k√∂nnen z.B. durch Absorption von Photonen von Photonen angeregt werden.

Anunaki
Anunaki sind ein durch Zecharia Sitchin populär gewordener Mythos, in dem durch uralte authentische Überlieferung eine alternativer Ursprung der Menschheit rekonstuiert werden konnte. Danach waren die außerirdischen Anunaki die "Elohim", die "Götter", die vor 300.000 Jahren den Homo sapiens, den heutigen Menschen, durch einen genetischen Eingriff in die Evolution "nach ihrem Ebenbild" erschufen und die im Urtext des Buches Genesis der Bibel genannt werden.

Antiteilchen
In der Elementarteilchenphysik wurde erkannt, dass zu jedem Teilchen auch ein Antiteilchen gehört. Das Antiteilchen hat dann inverse Eigenschaften wie das Teilchen. Z.B. ist das Positron das Antiteilchen des Elektrons. Elektronen haben eine negative elektrische Ladung, Positronen hingegen eine positive elektrische Ladung.

Atom
Die in der Natur vorkommende gew√∂hnliche Materie, aus der alles besteht, was wir sehen und anfassen k√∂nnen, ist aus 92 verschiedenen chemischen Elementen - von Wasserstoff bis Uran - aufgebaut. Die kleinsten Bausteine der chemischen Elemente mit gleichen chemischen Eigenschaften sind die Atome. Der Begriff des Atoms kommt vom grichischen atomos ("unteilbar") Tats√§chlich sind Atome teilbar, sie werden aus weiteren Teilchen aufgebaut. Jedes Atom hat einen Atomkern aus Protonen und Neutronen und eine Atomh√ľlle aus Elektronen. Atome unterscheiden sich nur in der Anzahl der Protonen und Neutronen im Atomkern und in der Anzahl der Elektronen in der Atomh√ľlle.

Akasha-Chronik
Bezeichnung f√ľr das Weltged√§chtnis. Alle Ereignisse und alle kollektiven und subjektiven Erlebnisse sind in der Akasha- Chronik gespeichert. In den physikalischen Strukturtheorien von Charon und Heim werden Erlebnisqualit√§ten in den Transdimensionen abgespeichert.

Atlantis
Nach dem Bericht Platons eine lnsel im Atlantik, die vor etwa 10 000 Jahren unterging und eine spirituell hochentwickelte Zivilisation beherbergte. Der Geologe Otto Muck vermutet, dass Atlantis im Gebiet der Azoren lag und sein Untergang durch einen lmpakt verursacht wurde.

Auferstehung
In der christlichen Erlösungslehre bildet die Auferstehung den Abschluss des Erlösungsprozesses, der in der Überwindung der physischen Sterblichkeit gipfelt. Alle schicksalsbedingten Verstrickungen sind dann unwirksam und können die weitere Existenz nicht mehr negativ beeinflussen.

Ausschließungsprinzip von Pauli
F√ľr Fermionen im gleichen Quantenzustand ist es nicht m√∂glich, zur kleichen Zeit am gleichen Ort zu sein. Dieses Verhalten ist als Ausschlie√üungsprinzip, Pauli-Absto√üung, oder Pauli-Verbot bekannt. Er f√ľhrt zur Absto√üung der beiden Fermionen voneinander.

B

Bewusstsein
Die Fähigkeit eines Lebewesens, sich selbst und seine Umgebung wahrzunehmen und Informationen auszutauschen. Das Bewusstsein eines Lebewesens hängt stark davon ab, wie viel -Bioplasma es in seinem Körper speichern kann, da die Photonen des Bioplasmas und die freien Eta-Teilchen den Informationsaustausch bewirken.

Bioplasma
ln der Biophysik wird die in einem biologischen Organismus gespeicherte elektromagnetische Energie als Bioplasma bezeichnet. Dabei k√∂nnen sich einzelne Elektronen von den Atomen l√∂sen, und es entsteht so ein Gemisch von freien elektrisch negativ geladenen Elektronen und elektrisch positiv geladenen Restatomen. Allgemein versteht man in der Physik unter einem Plasma ein Gas, dessen Molek√ľle oder Atome zum Teil in Elektronen und geladene Restatome aufgespalten sind. Ein Plasma stellt daher einen angeregten Zustand dar, in dem mehr Energie vorhanden ist als in gew√∂hnlicher Materie.

Bosonen
ln der Quantenphysik werden Quanten mit ganzzahligem Spin als Bosonen bezeichnet (nach dem indischen Physiker Satyendranath Bose). Z. B. sind die als Photonen bezeichneten Quanten der elektromagnetischen Strahlung Bosonen. Bosonen haben die Eigenschaft, dass sich viele von ihnen am gleichen Ort zur gleichen Zeit aufhalten können (siehe auch Fermionen, Spin).

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C

Chakra
Aus der indischen Yogalehre stammende Bezeichnung f√ľr ein Energiezentrum im Energiesystem des Menschen. Das Chakrensystem umfasst sieben Hauptenergiezentren - Wurzel, Nabel, Solarplexus, Herz, Hals, Stirn und Scheitel - und einige Nebenzentren.

Chi
In der Urwort-Theorie werden radialsymmetrische Strukturfl√ľsse als Chi bezeichnet. (siehe auch Phi). Sie lassen sich durch Kombination von Eta-Teilchen bilden.

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D

Diesseits
Der dem Menschen vertraute Lebensraum. Das Diesseits umfasst die vier Dimensionen Länge, Breite, Höhe und Zeit der äußeren Raumzeit, also des Universums, in dem wir leben. In der erweiterten Quantenfeldtheorie Heims und in der Urwort- Theorie wird das Diesseits als Partialstruktur eines zwölfdimensionalen Gesamtuniversums aufgefasst.

Dimension
In der Physik wird als Dimension im Allgemeinen eine Richtung im Raum verstanden, die endlich oder unendlich ausgedehnt ist. Eine endlich gro√üe Fl√§che ist z. B. zweidimensional und hat als Richtungen L√§nge und Breite. Ein endlicher Raum ist dreidimensional und hat als Richtungen L√§nge, Breite und H√∂he. In der Relativit√§tstheorie wird auch die Zeit als Dimension aufgefasst, wobei in der Zeit aber keine Bewegungsfreiheit herrscht. Wir sind immer in der Gegenwart, und die Zeit vergeht. Mathematisch kann man die Welt, in der wir leben. also als vierdimensionalen Raum auffassen. In der Relativit√§tstheorie ist dies das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum. Zur Beschreibung von Teilcheneigenschaften werden in allen vorliegenden Modellen und Theorien der modernen Physik weitere Dimensionen eingef√ľhrt.

DNS
Die DNS (Desoxyribonukleins√§ure) ist ein sehr gro√ües Molek√ľl und in jeder biologischen Zelle vorhanden. Sie besteht aus zwei zopfartig verdrillten Str√§ngen, die durch vier verschiedene Molek√ľlbr√ľcken, den Nukleinbasen, miteinander verbunden sind. Die DNS ist derTr√§ger der Erbinformation, denn √ľber die Molek√ľlbr√ľcken bzw. deren Abfolge ist die Erbinformation codiert. Eine biologische Zelle kann sich mit Hilfe der DNS reproduzieren und w√§hrend ihres Lebens aus DNS-Sequenzen die unterschiedlichsten molekularen Zellbausteine, z. B. Proteine, herstellen. Biophysikalische Bedeutung hat die DNS auch als ideale Sende- und Empfangsantenne und Speicher f√ľr elektromagnetische Strahlung.

Dunkle Energie
In der Astrophysik ist die dunkle Energie die Bezeichnung f√ľr die Quanten, die nicht √ľber die elektromagnetische Wechselwirkung beobachtet werden k√∂nnen. Aktuelle Sch√§tzungen gehen davon aus, dass die gew√∂hnliche Materie - also Atome - nur etwa 4% der Gesamtenergie des Universums ausmacht. Die restlichen 96% sind dunkle Energie bzw. dunkle Materie.

Dunkle Materie
Die dunkle Materie ist ein Teil der dunklen Energie und tr√§gt zur Gesamtmasse des Universums bei. Das Vorhandensein von dunkler Materie muss angenommen werden, da sonst die Bewegungen gro√üer astronomischer Systeme wie Galaxien und Galaxienhaufen nicht erkl√§rt werden k√∂nnten. Die gew√∂hnliche Materie, die aus Atomen besteht und √ľber elektromagnetische Strahlung beobachtet werden kann, bildet nur einen kleinen Teil der Gesamtmasse des Universums. Bez√ľglich der physikalischen Natur und Beschaffenheit der dunklen Materie und dunklen Energie tappt die Mainstream- Physik buchst√§blich im Dunkeln. Die Urwort-Theorie liefert Modelle zur Beschreibung dieser dunklen Materie und Energie (siehe auch Eta-Teilchen, Raumstrukturquanten).

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E

Einstein-Podolski-Rosen-Paradoxon
Dies bezeichnet das beobachtbare Verhalten von verschränkten Quanten. Zweiverschränkte Photonen, die auseinanderfliegen, zeigen gleichartiges Verhalten, z. B. in Bezug auf ihre Polarisation, also ihre Schwingungsrichtung. Erst durch eine Messung wird z. B. der Quantenzustand eines Photons bekannt und festgelegt. Das andere Photon nimmt dann gleichzeitig den gleichen Quantenzustand ein. Die Photonen scheinen irgendwie untereinander mitzubekommen, welchen Zustand das jeweils andere Teilchen eingenommen hat. In einer vierdimensionalen Welt ist dieses Verhalten von verschränkten Quanten nicht erklärbar, daher handelt es sich um ein Paradoxon. In einer streng logischen Betrachtung kann gezeigt werden, dass zur Lösung dieses Paradoxons angenommen werden muss, dass es einen mehrdimensionalen Hyperraum gibt, in den unser Universum eingebettet ist.

Elektrische Elementarladung
Die elektrische Ladung kann nicht in beliebigen Portionen auftreten, sondern es gibt eine elementare Ladungsmenge, die durch die elektrische Ladung des Elektrons definiert wird. Die elektrische Ladung des Elektrons ist die elektrische Elementarladung (siehe auch Ladung).

Elektrisches Feld
Eine elektrische Ladung erzeugt um sich herum radialsymmetrische elektrische Kraftfelder. Diese Kraftfelder vermitteln die elektrische Anziehung zwischen positiven und negativen Ladungen oder die Abstoßung zwischen gleichpoligen (negativ-negativ, positiv-positiv) Ladungen. ln der modernen Quantenphysik wurde der Feldbegriff ersetzt durch den Austausch von Wechselwirkungsquanten, welche die Anziehung oder Abstoßung zwischen den beiden Ladungen vermitteln.

Elektromagnetische Wellen
Intensit√§tsschwankungen von elektrischen und magnetischen Feldern breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit wellenf√∂rmig aus - als elektromagnetischen Wellen. Auf diese Weise wird Energie transportiert. Sichtbares Licht geh√∂rt auch zu den elektromagnetischen Wellen, ebenso wie die langwelligere Infrarotstrahlung, Mikrowellen, Kurz-, Mittel- und Langwellen. Zu den elektromagnetischen Wellen mit k√ľrzerer Wellenl√§nge als der des sichtbaren Lichts geh√∂ren die ultraviolette Strahlung, die R√∂ntgen- und die Gamma- Strahlung. Max Planck zeigte, dass die von elektromagnetischen Wellen transportierte Energie quantisiert ist. Die Quanten der elektromagnetischen Strahlung sind die Photonen. Je k√ľrzer die Wellenl√§nge der elektromagnetischen Strahlung ist, umso energiereicher sind die entsprechenden Photonen.

Elektron
Das Elektron ist das erste Elementarteilchen, das entdeckt wurde. In den Theorien der Mainstream- Physik ist das Elektron ein strukturloses punkt- oder strichf√∂rmiges Teilchen mit messbaren Eigenschaften. Es hat eine negative elektrische Ladung und eine Masse, einen Spin und ein magnetisches Moment. Das Antiteilchen des Elektrons ist das Positron. Es hat eine positive elektrische Ladung und ebenfalls Masse, Spin und magnetisches Moment. Elektronen und Positronen k√∂nnen Photonen abstrahlen und empfangen. Sie sind also die Sender und Empf√§nger von elektromagnetischer Strahlung (siehe auch -Absorption und - Emission). In der komplexen Relativit√§tstheorie wird das Elektron als achtdimensionales Teilchen beschrieben. Dadurch werden seine messbaren Eigenschaften auf seine geometrische Struktur zur√ľckgef√ľhrt. Au√üerdem zeigt die Charonsche Theorie, dass das Elektron daher Eigenschaften hat, mit denen sich der geistige Aspekt der Natur - z. B. das menschliche Bewusstsein - beschreiben l√§sst. Eine andere Theorie, die die Geometrisierung von Teilchenstrukturen durch Einf√ľhrung weiterer Dimensionen erm√∂glicht, ist die Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim. In der Urwort-Theorie wird das Elektron als -Theta- Wirbel beschrieben, wodurch auch die Absorption und die Emission von Photonen beschrieben werden k√∂nnen.

Elementarteilchen
Die Materie - insbesondere ein Atom - ist aus Elementarteilchen zusammengesetzt. Zu den stabilen Elementarteilchen gehören das Proton, das Neutron und das Elektron, aus denen alle Atome aufgebaut sind. Protonen und Neutronen sind wiederum aus Quarks aufgebaut, und Charon zeigte, dass Quarks wiederum aus Elektronen und Positronen zusammengesetzt sind. Zu den Elementarteilchen zählen auch die Neutrinos, die in großer Zahl bei Kernfusionsreaktionen im Inneren von Sternen entstehen, und viele instabile Teilchen, die nur eine geringe Lebensdauer haben und letztlich immer in stabile Elementarteilchen zerfallen.

ELI
In der Urwort-Theorie eine Bezeichnung f√ľr Gott: Energie, Liebe und Information. Die Urwort-Theorie zeigt, dass alle Energie und Materie im Universum aus ELI hervorgegangen ist. Zun√§chst entstand aus ELI der Hyperraum, und aus diesem entwickelten sich aus Theta-Wirbeln alle Partialstrukturen, also das Diesseits, das Jenseits und die inneren Raumzeiten der Leptonen.

Emission
Ein anderes Wort f√ľr Abstrahlung. Ein Elektron kann ein Lichtteilchen - ein Photon - emittieren.

Entladung
Treten zwei ungleichnamige Ladungskonzentrationen (positiv und negativ) auf, so kommt es zu einer Entladung, bei der sich die Ladungspotenziale ausgleichen. Elektrischer Strom ist daher ein Entladungsprozess. Auch die elektrische Ladung einer Gewitterwolke gegen√ľber dem Erdboden wird in Form von Gasentladungen - den Blitzen - ausgeglichen.

Entropie
In der Physik ist die Entropie ein Ma√ü f√ľr die Unordnung. In der √§u√üeren Raumzeit verlaufen physikalische Prozesse normalerweise immer mit einer Entropieerh√∂hung, z. B. zerflie√üt eine auf einen kleinen Raumbereich geb√ľndelte W√§rmemenge (hei√üe Tasse Kaffee k√ľhlt ab) und verteilt sich im umgebenden Raum, bis ein Temperaturgleichgewicht hergestellt ist (siehe auch Negentropie).

Erleuchtung
In √∂stlichen spirituellen Weisheitslehren die Bezeichnung f√ľr den Beginn eines unumkehrbaren Entfaltungsprozesses des menschlichen Energiesystems. In der Erleuchtung √∂ffnet sich das Scheitelchakra, wodurch die Bioplasma-Konzentration im K√∂rper stark ansteigt. Dadurch werden vermehrt Endomorphine - Gl√ľckshormone - im Gehirn produziert, was zu einem leidfreien Zustand der Gl√ľckseligkeit f√ľhrt. Die Erleuchtung geht einher mit einem Bewusstseinssprung, bei dem ein starkes Gef√ľhl des Einsseins mit allem Seienden entsteht. Viele traditionelle Transformationsmethoden wie das Kundalini- Yoga zielen darauf ab, das menschliche Energiesystem zu entfalten, bis zur √Ėffnung des Scheitelchakras, womit sich der Bewusstseinszustand der Erleuchtung manifestiert. Aus biophysikalischer Sicht der Urwort-Theorie ist die Erleuchtung eine Vorstufe zur Erl√∂sung, eine notwendige Voraussetzung daf√ľr.

Erlösung
In der christlichen Heilslehre der vollst√§ndig befreite Zustand, in dem der Mensch von allen Gebrechen seelischer und physischer Art befreit wird und den Zustand unbeschwerter Gl√ľckseligkeit erreicht.

Essenzelektronen
Eine Modellvorstellung f√ľr die -Seele eines biologischen Lebewesens. Es sind jene Elektronen (und Positronen), zwischen denen der gr√∂√üte organisatorische Zusammenhalt innerhalb eines biologischen Organismus besteht. Zwischen den Essenzelektronen werden Photonen mit h√∂herer Frequenz ausgetauscht als zwischen Elektronen in gew√∂hnlicher anorganischer Materie. Es kann angenommen werden, dass die Essenzelektronen nach dem physischen Tod eines Organismus zusammen bleiben und alle gemeinsamen Lichtmuster, also die Ged√§chtnisinhalte und den Bewusstsein tragenden Pers√∂nlichkeitskern eines Individuums, transportieren. Sie k√∂nnen den Kristallisationskeim f√ľr die morphogenetische Entwicklung eines neuen biologischen Organismus bilden, wodurch sie nicht nur ein Modell f√ľr die Seele, sondern auch eine Beschreibungsm√∂glichkeit f√ľr die Wiederverk√∂rperung bzw. Reinkarnation darstellen.

Eta-Teilchen
In der Urwort-Theorie sind es die elementarsten Teilchen √ľberhaupt. Eta-Teilchen werden von ELl in alle Richtungen des vierdimensionalen * Hyperraums abgestrahlt und bilden in der Folge die * Raumstrukturquanten. die Strukturfl√ľsse *Chi und *Phi sowie die *Theta-Wirbel, aus denen sich die verschiedenen * Partialstrukturen bilden. lm Universum lassen sich freie Eta-Teilchen auch als *Neutrinos interpretieren.

Expansion
Ein anderes Wort f√ľr Ausdehnung. ln der Astrophysik beobachtet man eine Expansion des Universums - also eine Volumenzunahme. In der Mainstream-Physik wird die Expansion des Universums durch den Urknall - eine gigantische Explosion zu Beginn der Expansion - erkl√§rt. ln der Quantenfeldtheorie Burkhard Heims wird die Expansion des Universums durch stetige Zunahme von -Metronen erkl√§rt und in der Urwort-Theorie durch stetige Zunahme von Raumstrukturquanten, die aus dem Hyperraum kommen und √ľber Theta- Wirbel in unser Universum - die √§u√üere Raumzeit - einstrahlen.

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F

Feldemission
Wenn ein lokales elektrisches Feld durch eine starke elektrische Spannung eine bestimmte Feldstärke erreicht, können Elektronen aus ihrer Bindung an einen Festkörper befreit werden und aus diesem austreten.

Fermionen
In der Quantenphysik werden Quanten mit halbzahligem Spin als Fermionen bezeichnet (nach dem italienischen Physiker Enrico Fermi). Z. B. gehören die Elektronen zu den Fermionen. Sie haben die Eigenschaft, dass sich mehrere von ihnen im gleichen Quantenzustand nicht zur gleichen Zeit am gleichen Ort aufhalten können (siehe auch Bosonen, Spin). Diese Eigenschaft hat zur Folge, dass bestimmte Quantenzustände in einem Atom nur jeweils von einem Elektron besetzt werden können. Erreicht die Dichte von Fermionen im gleichen Quantenzustand einen kritischen Wert, so kommt es zur Abstoßung der Fermionen untereinander (siehe auch Ausschließungsprinzip von Pauli).


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G

Graviton
Ein hypothetisches Teilchen, das die gravitative Anziehung zwischen Massen (Schwerkraft) vermitteln soll. Analog zu den anderen Wechselwirkungen, bei denen die Wechselwirkungskr√§fte auch durch Teilchen vermittelt werden, wird das Vorhandensein von Gravitonen f√ľr die Gravitations-Wechselwirkung angenommen. Die Urwort-Theorie hingegen zeigt, dass die Gravitation nicht durch Kr√§fte zwischen den Massen hervorgerufen wird, sondern durch den Strahlungsdruck von Eta-Teilchen, die aus dem Hyperraum auf alle Massen im Universum zustr√∂men und dadurch eine Druckgravitation bewirken.

Gravitation
Ein anderes Wort f√ľr Schwerkraft. Zwischen zwei Massen kann eine Anziehungskraft gemessen werden, welche die beiden Massen aufeinander zu bewegt. Dies wurde erstmals f√ľr den speziellen Fall der Erdanziehung durch Galileis Fallgesetz und f√ľr den allgemeinen Fall durch Newtons Gravitationsgesetz mathematisch formuliert. Einstein zeigte dann in seiner allgemeinen Relativit√§tstheorie, dass eine Masse den sie umgebenden Raum kr√ľmmt. In der Mainstream-Physik gibt es bisher keine quantisierte Theorie f√ľr die Gravitation. In der Urwort- Theorie wird die Gravitation durch elastische und inelastische Sto√üprozesse von Eta-Teilchen mit Materieteilchen beschrieben (siehe auch Graviton).

Gravitationskonstante
Im Newtonschen Gravitationsgesetz tritt erstmals die Gravitationskonstante auf. Die Schwerkraft, die zwischen zwei Massen mit bestimmtem Abstand wirkt, lässt sich mit der Gravitationskonstante berechnen.

Grundzustand
Ein Quantensystem - z. B. ein Atom - befindet sich vorzugsweise im Grundzustand. Dies ist der energetisch niedrigste Zustand, den das Quantensystem einnehmen kann. Durch Zufuhr von Energie kann ein Quantensystem in einen angeregten Zustand √ľberf√ľhrt werden. Angeregte Zust√§nde werden f√ľr gew√∂hnlich nur f√ľr kurze Zeit eingenommen. Danach kehrt das Quantensystem durch Emission von Energie wieder in den Grundzustand zur√ľck.


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H

Heiliger Geist
In der christlichen Heilslehre der allgegenw√§rtige Geist Gottes, der alles durchdringt. Wenn ein Mensch eine pers√∂nliche Beziehung zu Gott entwickelt und die Gnadengaben Gottes annimmt, z. B. das heilige Abendmahl feiert, kann er den Heiligen Geist verst√§rkt in sich aufnehmen. Dies f√ľhrt zu einem Anstieg der Bioplasma-Konzentration im K√∂rper. Ein Meditierer oder Betender erf√§hrt auch einen Anstieg der Bioplasma-Konzentration, wird dadurch lebendiger und heiler und gl√ľcklicher.

Heilung
Wiedererlangung eines Zustands körperlicher, seelischer und geistiger Gesundheit, frei von Schmerzen und Leid. lm spirituellen und religiösen Sinne ist die Heilung vollständig, wenn der Mensch seine physische Unsterblichkeit (wieder)erlangt hat und von allen karmischen Belastungen befreit ist. Dies ist der Zustand der Erlösung, der durch die Erleuchtung eingeleitet wird.

Himmel
In den Religionen ist der Himmel die Wohnstätte Gottes oder der Götter (Engel). In physikalischen Strukturtheorien wie der Heimschen Quantenfeldtheorie und der Urwort- Theorie ist der Himmel ein hochsymmetrischer vierdimensionaler Hyperraum, aus dem alle anderen raumzeitlichen Partialstrukturen entstanden sind. Aus der Urwort-Theorie folgt, dass im Zustand der Erlösung der Zugang zum Himmel, quasi die Himmelfahrt, möglich wird.

Hölle
Ein Teilbereich des Jenseits, in dem sich aufgrund ihrer karmischen Belastung erdgebundene Seelen aufhalten. Eine Befreiung aus diesem gebundenen Zustand ist ohne Hilfe (Energiezufuhr) von au√üen nicht m√∂glich. Aufgrund der Zersplitterung der Lichtmuster in den inneren Raumzeiten der Essenzelektronen k√∂nnen die Essenzelektronen einer erdgebundenen Seele aus sich heraus nicht gen√ľgend energiereiche Photonen untereinander austauschen, um die Austrittsarbeit aus dem erdgebundenen Zustand zu leisten. Sie kleben sozusagen an materiellen Strukturen fest.

Hyperraum
Zur Lösung des Einstein-Podolski-Rosen-Paradoxons ist die Annahme der Existenz eines Hyperraums erforderlich. Aus der Charonschen komplexen Relativitätstheorie und aus der erweiterten Heimschen Qantenfeldtheorie lässt sich herleiten, dass dieser Hyperraum vierdimensional ist. In der Urwort-Theorie wird gezeigt, dass der hochsymmetrische Hyperraum aus ELl hervorgegangen ist und alle anderen Partialstrukturen aus dem Hyperraum hervorgehen.



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I

lonisation
Werden aus einem Atom ein oder mehrere Elektronen entfernt, so ist das Atom ionisiert. Es ist dann ein lon - ein elektrisch geladenes Teilchen. Zur lonisation eines Atoms muss von au√üen mindestens so viel Energie zugef√ľhrt werden, wie der Bindungsenergie eines Elektrons im Atom entspricht.


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J

Jenseits
Das Jenseits umfasst nach der Charonschen komplexen Relativitätstheorie die vier -Transdimensionen der inneren - Raumzeiten der Elektronen und Positronen. Das Jenseits enthält damit alle Informationen, ldeen und Erfahrungen. In Weisheitslehren bieten sich als Begriffe mit gleicher Bedeutung die Akasha-Chronik und das Weltgedächtnis an. In der erweiterten Quantenfeldtheorie Heims entspricht das Jenseits vier Transdimensionen von Teilräumen, dem sogenannten Struktur- und Informationsraum. Das Jenseits kann als Partialstruktur eines zwölfdimensionalen Gesamtuniversums aufgefasst werden.

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K

Karma
Ein anderes Wort f√ľr -Schicksal.

Kohärenz
Wellen gleicher Wellenl√§nge, die sich phasengetreu √ľberlagern, nennt man koh√§rent - Wellenberg auf Wellenberg und Wellental auf Wellental. Das Gegenteil von Koh√§renz ist Inkoh√§renz. Dabei √ľberlagern sich Wellen gleicher Wellenl√§nge nicht phasengetreu.

Kristallgitter
Die regelmäßige Anordnung von Atomen oder Atomgruppen in einem Festkörper wird als Kristallgitter bezeichnet.

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L

Ladung
Eine Eigenschaft der geladenen Leptonen ist die elektrische Ladung. Sie tritt polar auf - elektrisch positiv und elektrisch negativ. ln der Mainstream- Physik gibt es kein Modell zur Erklärung der elektrischen Ladung. In der komplexen Relativitätstheorie wird die elektrische Ladung des Elektrons durch das in der inneren Raumzeit vorhandene Photonengas beschrieben. Dadurch ist es möglich, auch die elektrostatische Wechselwirkung zwischen zwei geladenen Teilchen zu beschreiben.

Leptonen
Eine Klasse von Elementarteilchen mit geringer Masse bzw. keiner Masse. Zu den stabilen Leptonen gehören das Elektron, das Positron und das Neutrino.

Lichtgeschwindigkeit
Die Lichtgeschwindigkeit ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektromagnetischen Wellen und damit auch von Licht. Nach Einsteins Relativitätstheorie ist die Lichtgeschwindigkeit die prinzipiell größte Geschwindigkeit, mit der sich Energie und Information in unserem Universum ausbreiten kann. Die Lichtgeschwindigkeit beträgt ca. 300.000 km/sec.

Lichtmuster
Nach der komplexen Relativit√§tstheorie Charons kann das Photonengas im Inneren des Elektrons und des Positrons verschiedene Anordnungen einnehmen. Jedes Erlebnis. z. B. der Zusammensto√ü mit einem anderen Teilchen, wird in dem Photonengas in Form einer bestimmten Anordnung der Photonen - einem Lichtmuster - abgespeichert. Damit verf√ľgt ein Elektron √ľber ein individuelles Teilchenged√§chtnis.

Liebe
Die Liebe lässt sich als Photonenaustausch zwischen Elektronen definieren. Lieben bedeutet also, Lichtenergie auszutauschen. Werden hochfrequente Photonen ausgetauscht, so kann Heilung geschehen. Jede Heilung basiert auf dem Austausch von Lichtquanten - den Photonen.

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M

Makroskopisch
Dieser Begriff wird hier im Sinne von "sehr groß" verwendet, die Abmessungen von Gegenständen des täglichen Lebens betreffend - im Gegen satz zu - mikroskopisch, "sehr klein".

Magnetfeld
Eine elektrische Ladung, die sich bewegt, erzeugt senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung ein Magnetfeld. Auch rotierende Ladungen erzeugen ein Magnetfeld. Aus diesem Grund haben geladene Teilchen wegen ihres Spins ein magnetisches Moment.

Mainstream-Physik
Die von der Mehrzahl der physiker vertretenen Theorien und Modelle zur Beschreibung der wahrnehmbaren und messtechnisch zug√§nglichen Welt. Aktuell wird Forschungsforderung und Ver√∂ffentlichung in anerkannten Fachzeitschriften nur solchen Theorien und Modellen gew√§hrt, die zuvor von Vertretern der Mainstream-Physik als f√∂rder und ver√∂ffentlichungsw√ľrdig erachtet worden sind. Dies f√ľhrt zwangsl√§ufig zu einer Einengung und Einschr√§nkung der freien Forschung und Lehre, wodurch nur solche theoretischen Ans√§tze weiterverfolgt werden, die von den Bef√ľrwortern der vorherrschenden Modelle akzeptiert werden. Neue Ans√§tze zur Theoriebildung und Modelle zur Beschreibung von physikalischen Systemen wie zum Beispiel der Elementarteilchen k√∂nnen daher meist nur au√üerhalb des normalen Wissenschaftsbetriebs weiterverfolgt werden - also in Form der Privatforschung einzelner Wissenschaftler, insbesondere nicht an √∂ffentlichen Forschungsinstituten und Hochschulen.

Masse
Kernteilchen wie das Proton und das Neutron haben eine etwa gleich gro√üe Masse. Die Masse eines Elektrons betr√§gt nur etwa ein Zweitausendstel der Masse eines Protons oder Neutrons. Die Mainstream-Physik kann nicht erkl√§ren, warum bestimmte Teilchen eine Masse haben und andere nicht und warum die Massen von Teilchen einen bestimmten Betrag haben. Die Charonsche komplexe Relativit√§tstheorie und die Heimsche Quantenfeldtheorie sind in der Lage, die Massen der Teilchen zu berechnen, und zwar nur unter Verwendung der  Naturkonstanten. Dies liegt daran, dass in diesen beiden Theorien durch die Einf√ľhrung von Transdimensionen die geometrische Struktur der Teilchen beschrieben wird. Ganz konkret wird in der komplexen Relativit√§tstheorie die Masse eines Teilchens auf die Raumkr√ľmmung in seiner Umgebung zur√ľckgef√ľhrt - in logischer Konsequenz zu den Ergebnissen der Einsteinschen allgemeinen Relativit√§tstheorie.

Materie
Die Materie, aus der wir biologischen Lebewesen und alle anderen Gegenst√§nde aufgebaut sind, besteht aus Atomen, und Atome sind aus Protonen, Neutronen und Elektronen aufgebaut. Prinzipiell besteht auch die M√∂glichkeit f√ľr die Existenz von Antimaterie, die aus den Antiteilchen Antiproton, Antineutron und Positronen aufgebaut ist. Solche Antimaterie wird jedoch nicht in unserem Universum beobachtet, was in der Physik als Symmetriebruch bezeichnet wird.

Metronen
In der Quantenfeldtheorie Burkhard Heims ist ein Metron eine kleinste elementare Fläche von der Größe des Quadrats der Plancklänge. Nach Heim sind alle raumzeitlichen Strukturen durch diese Metronen quantisiert, also auch unser Universum einschließlich der Zeit.

Mikroskopisch
Dieser Begriff wird im Sinne von "sehr klein" verwendet, die Abmessungen von Elementarteilchen und atomaren Strukturen betreffend.

Molek√ľle
Atome k√∂nnen durch √úberlappung ihrer Elektronenh√ľllen Verbindungen eingehen. Dadurch entstehen Molek√ľle. Die einfachsten Molek√ľle bestehen aus zwei Atomen. Die komplexesten Molek√ľle, die in biologischen Strukturen bekannt sind, bestehen aus vielen Millionen Atomen, z. B. die DNS.

Morphogenetische Felder
Nach einer Hypothese des englischen Biologen Rupert Sheldrake existieren in biologischen Organismen und √ľber ihre physische Begrenzung hinaus morphogenetische Felder, die nicht nur die Formgestaltung von biologischen Organismen bestimmen, sondern auch als mentale Felder das Verhalten einzelner Spezies einer Art auf andere Spezies der gleichen Art √ľbertragen k√∂nnen. Die Erkenntnisse der modernen Biophysik legen nahe, dass es sich beiden von Sheldrake postulierten morphogenetischen Feldern um elektromagnetische Felder handelt, da elektromagnetische Felder auch biochemische und bewusstseinsrelevante Prozesse von Organismen steuern.

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N

Naturkonstanten
Zu den wichtigsten Naturkonstanten gehören die Lichtgeschwindigkeit, die Gravitationskonstante, die Planckkonstante und die elektrische Elementarladung. Wie "konstant" im zeitlichen Sinne die Naturkonstanten tatsächlich sind, ist noch nicht abschließend geklärt.

Negentropie
Das Gegenteil von Entropie. Negentropie beobachtet man in biologischen Strukturen. Dort wirkt ein Ordnungssog, der dazu f√ľhrt, dass biologische Systeme - anders als unbelebte Materie - vorzugsweise einen thermischen Ungleichgewichtszustand einnehmen. Negentropische Eigenschaften in elementarer Form findet man in der metrischen Struktur der inneren Raumzeiten von Elektronen und Positronen vor. Charon benutzte den Begriff Negentropie, Heim sprach von negativer Entropie, was das Gleiche meint.

Neutrino
Ein sehr kleines, nahezu masseloses Teilchen, das außer Energie nur Spin besitzt und sich annähernd mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Neutrinos entstehen in großer Zahl bei Kernfusionsprozessen im Inneren von Sternen. Sie wechselwirken nur sehr schwach mit gewöhnlicher Materie in Form von Atomen und durchdringen daher fast ungehindert die Erde. In der Urwort-Theorie bilden die Neutrinos einen Teil des Energiespektrums der Eta-Teilchen.

Neutron
Jeder Atomkern ist aus Protonen und Neutronen aufgebaut. Neutronen haben etwa die gleiche Masse wie Protonen, sind jedoch elektrisch neutral. Neutronen besitzen allerdings ein magnetisches Moment, was auf das Vorhandensein von inneren elektrischen Ladungskomponenten im Neutron hinweist. In den Sechzigerjahren wurde entdeckt, dass sich Neutronen und Protonen aus den elektrisch geladenen Quarks zusammensetzen.

Nibiru
Mythos von Zecharia Sitchin um einen 12. Planeten in unserem Sonnensystem, der eine Umlaufbahn von 3.600 Jahren um unsere Sonne hat und von den Anunakis bevölkert ist.

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O

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P

Partialstruktur
In der Heimschen Quantenfeldtheorie bezeichnet der Begriff Partialstruktur diejenigen Dimensionen, √ľber die sich ein zyklischer Strukturfluss, z. B. der eines Teilchens, erstreckt. Dar√ľber hinaus k√∂nnen auch die Teilr√§ume Hyperraum, Diesseits und Jenseits, als partialstrukturen eines zw√∂lfdimensionalen Gesamtraums aufgefasst werden.

Phi
In der Urwort-Theorie werden zirkulare - im Allgemeinen in sich geschlossene - Strukturfl√ľsse als Phi bezeichnet (siehe auch Chi). Sie lassen sich durch Kombination von Eta-Teilchen bilden.

Photon
Die Quanten der elektromagnetischen Strahlung werden als Photonen bezeichnet. Je h√∂her die Frequenz bzw. je kleiner die Wellenl√§nge der Strahlung ist, umso gr√∂√üer ist die von dem  Photon transportierte Energie. Photonen transportieren Energie und Spin. Die Absorption und Emission von Photonen erfolgt insbesondere durch Elektronen.

Planckkonstante
Max Planck entdeckte, dass elektromagnetische Strahlung nur in bestimmten kleinsten Energieportionen transportiert werden kann. Dabei hängt diese Energieportion nur von der Frequenz f der Strahlung ab. Der Proportionalitätsfaktor h in der einfachen Formel E = h f ist die Planckkonstante.

Plancklänge
Die Planckl√§nge ist die kleinste L√§nge, f√ľr die der Begriff der L√§nge noch einen Sinn macht. Aus der Heisenbergschen Unsch√§rferelation l√§sst sich die Planckl√§nge herleiten. Sie betr√§gt ca. 10-35 Meter (eine Eins geteilt durch eine Eins mit 35 Nullen).

Planckmasse
Die Planckmasse definiert den Betrag einer Masse, deren Schwarzschildradius gleich der Plancklänge ist. Die Planckmasse berechnet sich zu ca. 22 Mikrogramm.

Platonisches Jahr
Positron
Das Positron ist das Antiteilchen des Elektrons. In den Theorien der Mainstream-Physik ist das Positron ein strukturloses punkt- oder strichf√∂rmiges Teilchen mit messbaren Eigenschaften. Es hat eine positive elektrische Ladung und eine Masse, einen Spin und ein magnetisches Moment. Elektronen und Positronen k√∂nnen Photonen abstrahlen und empfangen. Sie sind also die Sender und Empf√§nger von elektromagnetischer Strahlung (siehe auch Absorption und Emission). Wie das Elektron wird auch das Positron in der komplexen Relativit√§tstheorie als achtdimensionales Teilchen beschrieben. Dadurch werden seine messbaren Eigenschaften auf seine geometrische Struktur zur√ľckgef√ľhrt.

Präkognition
Die F√§higkeit des menschlichen Bewusstseins, unter bestimmten Bedingungen vorausschauende Kenntnis √ľber zuk√ľnftige Ereignisse zu erlangen. Dies kann im Wachzustand, im Traum oder in einer Nahtoderfahrung geschehen. Zu unterscheiden sind pr√§kognitive Wahrnehmungsf√§higkeiten, die bei Menschen permanent vorhanden sind, und solche, die sporadisch auftreten. Bei letzteren besteht eine bewusstseinsm√§√üige Verbindung an Hyperraumstrukturen, da vom Hyperraum aus auf alle raumzeitlichen Bereiche der √§u√üeren Raumzeit zugegriffen werden kann. Pr√§kognitive F√§higkeiten bilden sich verst√§rkt bei erleuchteten Menschen aus, bei Menschen mit gew√∂hnlicher Bewusstseinsstruktur k√∂nnen sie sporadisch auftreten.

Präzession
Die Erde dreht sich um Ihre Nord-S√ľd Achse, verh√§lt sich dabei aber wie ein Kreisel, der langsam ausl√§uft. Weil die Erde keine vollkommene Kugel darstellt und ihre Masse nicht gleichm√§√üig verteilt ist, vollf√ľhrt unser Planet eine Taumelbewegung, die Pr√§zession genannt wird. Dadurch entstehen die Jahreszeiten. W√§hrend eines kopmletten Umlaufs der Pr√§zession durchl√§uft die Achse der Erde die 12 Sternzeichen des Zodiackalenders, was ganze 25.800 Jahre dauert. Dies wird auch platonisches Jahr oder Weltenjahr genannt und entspricht dem gr√∂√üten Zyklus des Maya Kalenders. Nach vorhersage des antiken Maya Kalenders leben wir heute in einer Wendezeit. Der gro√üe Zyklus des Maya Kalenders endete mit der Wintersonnenwende 2012. Nach dem Konzept der Maya von Zyklen und Zeit√ľberg√§ngen bedeutet dieses Ende gleichzeitig einen Neuanfang. Tats√§chlich wurde dieser √úbergang von den alten Maya als das Entstehen eines neuen goldenen Weltzeitalters angesehen. Am Ende jedes Zeitalters steht eine Neugeburt auf h√∂herer Ebene.

Proton
Jeder Atomkern ist aus Protonen und Neutronen aufgebaut. Protonen haben etwa die gleiche Masse wie Neutronen, sind jedoch elektrisch positiv geladen, und besitzen ein magnetisches Moment. In den Sechzigerjahren wurde entdeckt, dass sich Neutronen und Protonen aus den elektrisch geladenen Quarks zusammensetzen.

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Q

Quanten
lm mikroskopischen Bereich der Elementarteilchen und Atome sind alle Strukturen quantisiert. Energie kann nur in bestimmten Portionen - den Quanten - √ľbertragen werden. Max Planck entdeckte, dass die Energie, die von elektromagnetischen Wellen transportiert wird, in kleinste, nicht weiter unterteilbare Portionen aufgeteilt ist. F√ľr die Quanten des Lichts bzw. der elektromagnetischen Strahlung hat sich der Begriff der Photonen etabliert. Grunds√§tzlich m√ľssen alle Elementarteilchen als Quanten bzw. Quantensysteme betrachtet werden. Quanten zeigen ein sehr merkw√ľrdiges Verhalten. Sie k√∂nnen sowohl als Wellen und auch als Teilchen betrachtet werden. In der Quantenphysik ist es von der Art der Beobachtung bzw. des Experiments abh√§ngig, ob ein Quant sich wie ein Teilchen oder wie eine Welle verh√§lt.

Quarks
In den Sechzigerjahren entdeckten die Elementarteilchenphysiker, dass die Kernteilchen Proton und Neutron wiederum aus je drei anderen Teilchen zusammengesetzt sind - den sogenannten Quarks. In der Mainstream-Physik bilden die Quarks eine eigene Gattung von Teilchen, deren weiterer innerer Aufbau unbekannt ist. Charon zeigt in seiner komplexen Relativitätstheorie, dass diese Quarks wiederum aus Gruppen von Elektronen und Positronen aufgebaut sind. Er kann damit auch zeigen, warum Quarks die gemessenen elektrischen Ladungen besitzen.

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R

Raum
In unserer Alltagswelt hat ein Raum drei Dimensionen, deren Ausdehnung durch L√§nge, Breite und H√∂he gegeben ist. In der Mathematik und auch in der Physik wird der Raumbegriff verallgemeinert. Es k√∂nnen auch R√§ume mit mehr als drei Dimensionen mathematisch konstruiert werden, z. B. hat der Hyperraum vier Dimensionen. Man unterscheidet glatte und gekr√ľmmte R√§ume. In einem glatten Raum ist die k√ľrzeste Verbindung zwischen zwei Punkten eine Gerade - wie bei einer glatten Fl√§che. In einem gekr√ľmmten Raum ist die k√ľrzeste Verbindung im Allgemeinen eine Kurve, wie bei einer gekr√ľmmten Fl√§che - z. B. einer Kugeloberfl√§che. Gekr√ľmmte R√§ume spielen in der modernen Physik eine wichtige Rolle - insbesondere in der allgemeinen Relativit√§tstheorie.

Raumkr√ľmmung
Die Raumkr√ľmmung gibt an, wie stark ein Raum gekr√ľmmt ist. Nach der allgemeinen Relativit√§tstheorie h√§ngt die St√§rke der Raumkr√ľmmung in einem Raumbereich von der Gr√∂√üe der Massen ab, die sich in dem Raumbereich befinden.

Raumstrukturquanten
In der Urwort-Theorie bauen Raumstrukturquanten Räume auf. Sie werden aus Eta-Teilchen mit entgegengesetzt großer Bewegungsrichtung und Spin gebildet. Solche Paare aus fermionischen Eta-Teilchen verhalten sich wie Bosonen. Sie dulden also die Anwesenheit weiterer Energiedichten. Dadurch können sich andere Quanten ungehindert durch den Raum ausbreiten (siehe auch Bosonen und Fermionen).

Raumtaschen
In der Urwort-Theorie k√∂nnen sich Raumtaschen durch inelastische Streuung an stark gekr√ľmmten Raumbereichen (Teilchen mit -Masse) bilden. Dabei werden ein oder mehrere Raumstrukturquanten an der Verbindungsstelle zweier regul√§rer Raumstrukturquanten weggefaltet. Raumtaschen bilden die dunkle Materie und tragen daher in erheblichem Ma√üe zur Gesamtmasse des Universums bei. Raumtaschen sind instabil. Sie k√∂nnen in die regul√§re Raumstruktur integriert werden, was zur Expansion des Raumes beitr√§gt, oder unter bestimmten Voraussetzungen zerstrahlen sie bei Kollision mit einer anderen Raumtasche zu Gamma- Strahlung (siehe auch dunkle Materie).

Raumzeit
In der allgemeinen Relativit√§tstheorie werden die drei Raumdimensionen und die Zeit zu einem vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum zusammengefasst. In moderneren Quantenfeldtheorien wie der Theorie von Burkhard Heim oder der Urwort-Theorie wird die raumzeitliche Struktur quantisiert, was zu kleinsten Fl√§chen, den sogenannten Metronen, oder zu kleinsten Strecken, den sogenannten Raumstrukturquanten, f√ľhrt (siehe auch Planckl√§nge).

Reinkarnation
Die Wiederverk√∂rperung der Seele eines Verstorbenen wird als Reinkarnation bezeichnet. Dabei werden die Ged√§chtnisinhalte aus vorangegangenen Verk√∂rperungen in das neue Leben mitgenommen. Durch geeignete spirituelle Transformationsmethoden kann sich ein Mensch bewusst an Erlebnisse aus fr√ľheren Verk√∂rperungen erinnern. Die vorangegangenen Verk√∂rperungen stehen in einem kausalen Zusammenhang mit einer individuellen Seele. Es handelt sich also um individuelle Seelenerfahrungen. Ein Mensch wird so lange reinkarnieren, bis er in der Erl√∂sung die physische Unsterblichkeit erlangt hat und ewig weiterlebt.

Resonanz
Zwei Systeme sind in Resonanz, wenn sie auf gleicher Frequenz bzw. Energie senden und empfangen, wie z. B. ein Radiogerät, das auf den Empfang eines bestimmten Radiosenders eingestellt ist. Resonanzphänomene spielen in vielen Bereichen der Physik eine große Rolle.

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S

Schicksal
Die aufgrund seiner Taten und Werke einem Menschen anhaftenden Affinit√§ten, die ihn immer wieder in √§hnliche Situationen f√ľhren, werden als Schicksal bezeichnet. Ein anderes Wort f√ľr Schicksal ist Karma. Physikalisch kann Schicksal dadurch erkl√§rt werden, dass die in Form von Lichtmustern in den inneren Raumzeiten der Elektronen gespeicherten Ged√§chtnisinhalte elektromagnetische Felder im Au√üen erzeugen, die dazu f√ľhren, dass sich √§hnliche Erlebnispotenziale wieder manifestieren wollen.

Sonne
Die Sonne ist unser Stern in der Milchstraße. Sie ist ein Zwergstern und besteht hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium. Sie ist 4,5 Milliarden Jahre alt, hat eine Leuchtkraft von 40 Billionen² Watt und wiegt 2.000 Billiarden² Tonnen und dominiert damit einen Gravitationsumkreis von 2 Billionen Kilometern.

Sonnensystem
Als Sonnensystem bezeichnet man das gravitative System der Sonne als Zentralstern. Das Sonnensystem umfasst die Sonne, die sie umkreisenden Planeten und deren nat√ľrliche Satelliten, die Zwergplaneten und andere Kleink√∂rper wie Kometen, Asteroiden und Meteoroiden, sowie die Gesamtheit aller Gas- und Staubteilchen, die durch die Anziehungskraft der Sonne in einer himmelsmechanisch hierarchischen Ordnung zusammengehalten werden.

Schutzengel
Seelen, die zurzeit nicht verk√∂rpert sind, k√∂nnen f√ľr lebende Menschen Schutzengelfunktionen √ľbernehmen. Voraussetzung daf√ľr ist eine seelische Vertrautheit zwischen den Beteiligten. Schutzengel k√∂nnen sich durch mentale lmpulse einem lebenden Menschen bemerkbar machen.

Schwarzes Loch
Ein schwarzes Loch stellt eine Masse von extremer Dichte dar, die die Raumstruktur in ihrer Umgebung so stark kr√ľmmt, dass sich ein Teil dieser Raumstruktur aus der Umgebung herauskr√ľmmt. Weder Materie noch Strahlung k√∂nnen aus dem schwarzen Loch entweichen. Es ist daher dunkel und macht sich nur durch seine gravitative Wirkung auf seine Umgebung bemerkbar. Die theoretische M√∂glichkeit der Existenz von schwarzen L√∂chern wurde aus der allgemeinen Relativit√§tstheorie gefolgert. Schlie√ülich wurden in den letzten Jahrzehnten durch astrophysikalische Beobachtungen real existierende schwarze L√∂cher entdeckt. Sie k√∂nnen aus kollabierenden Sternen entstehen, falls diese eine gen√ľgend gro√üe Ausgangsmasse haben. Auch sehr gro√üe schwarze L√∂cher mit einer Masse von mehreren Millionen Sonnenmassen wurden in den Zentren der meisten Galaxien entdeckt.

Schwarzschildradius
Der Schwarzschildradius ist ein bestimmter Abstand vom Zentrum eines schwarzen Lochs, ab dem es kein Entrinnen mehr aus dem schwarzen Loch gibt. Masseteilchen und auch masselose Teilchen wie Photonen, die sich innerhalb des Schwarzschildradius eines schwarzen Lochs befinden, können nicht mehr aus dem schwarzen Loch entweichen. Je größer die Masse eines schwarzen Lochs ist, umso größer ist sein Schwarzschildradius.

Seele
Die Seele eines Menschen stellt seinen Persönlichkeitskern dar, mit allen individuellen Fähigkeiten, Charaktereigenschaften und Gedächtnisinhalten. Physikalisch kann die Seele als eine Gemeinschaft von Essenzelektronen aufgefasst werden, die bereits seit riesigen Zeiträumen miteinander vertraut sind und immer wieder neue physische Körper organisieren, um ihre Entwicklung gemeinsam fortzusetzen. Da Elektronen eine unendliche Lebensdauer haben, ist die Lebensdauer einer Seele praktisch auch unbegrenzt. Diese Vorstellung deckt sich mit den Aussagen der Religionen und Weisheitslehren.

Seelenlandschaft
Wenn ein Mensch stirbt, findet er im Jenseits Strukturen vor, die seine Essenzelektronen dort elektromagnetisch abgebildet haben - Seelenlandschaften, die als Ged√§chtnisinhalte all das enthalten, was ein Mensch im Laufe seiner Inkarnation erlebt hat. Umgekehrt versucht ein Mensch im Laufe seiner Inkarnation, die Struktur seiner Seelenlandschaft auf die √§u√üere Raumzeit abzubilden und dort zu manifestieren. In der Umgebung der Seelenlandschaft einer Seele befinden sich auch die Seelenlandschaften der ihr vertrauten anderen Seelen. Die Seelenlandschaften verschiedener vertrauter Seelen √ľberlappen sich daher als kollektives Quantenfeld.

Sitchin, Zecharia
Zecharia Sitchin (* 11. Juli 1920; † 9. Oktober 2010) war ein amerikanischer Autor und einer der wichtigsten Vertreter der Prä-Astronautik. Durch uralte authentische Überlieferungen der Sumerer in Keilschrift konnte Zecharia Sitchin eine alternative Geschichte des Menschens rekonstruieren, siehe Anunaki.

Spin
Eine physikalische Eigenschaft von Teilchen. Den Spin von Elementarteilchen kann man sich als deren Drall oder Eigenrotation vorstellen. So wie die Erde sich einmal in 24 Stunden um ihre Nord-S√ľd-Achse dreht, so rotieren auch Elementarteilchen. Diese Rotation von Teilchen ist quantisiert. Das hei√üt, jedesTeilchen kann nur bestim mte Rotationsgeschwindigkeiten besitzen, z. B. so als ob ein Erdentag nur 6, 12,19 oder 24 Stunden lang sein k√∂nnte. Bei einem Zusammensto√ü von zwei Teilchen k√∂nnen die beiden Teilchen Spin miteinander austauschen. Nach dem Zusammensto√ü rotiert dann ein Teilchen schneller und das andere Teilchen langsamer. Der Gesamtspin beider Teilchen bleibt dabei konstant.

Spirituelles Wachstum
Die gesamte evolutionäre physisch-seelisch-geistige Weiterentwicklung eines Lebewesens zu höherem Bewusstsein kann als spirituelles Wachstum bezeichnet werden. Dazu gehört, dass ein Mensch seine Erlebnisse und Erfahrungen, insbesondere auch traumatische Erfahrungen, verarbeitet und reflektiert. Mit geeigneten Transformationsmethoden kann ein Mensch sein spirituelles Wachstum beschleunigen und in Gang setzen. Dabei befreit er sich von Konditionierungen, die sein Bewusstsein einengen.

Spukhafte Fernwirkung
Dies ist nicht etwa ein Begriff aus der Parapsychologie, sondern aus der modernen Physik. Er geht zur√ľck auf eine Bemerkung Albert Einsteins. Gemeint ist damit das sonderbare Verhalten verschr√§nkter Quanten, z. B. Photonen, wie sie das Einstein-Podolski-Rosen-Paradoxon beschreibt. Die spukhafte Fernwirkung als Quanteneffekt wird bereits in der modernen Computertechnologie angewendet bei der kryptografischen Datenverschl√ľsselung.

Strahlenkorona
Bezeichnung f√ľr die mehr oder weniger radialsymmetrischen Abstrahlungen an Fingerspitzen, die beim Kirlian-Effekt beobachtet werden k√∂nnen. Beim Kirlianeffekt kommt es aufgrund eines Hochspannungs- Hochfrequenzfeldes zu elektrischen *Entladungen, welche fotografisch oder videografisch aufgezeichnet werden k√∂nnen.

Strukturfluss
In der Heimschen Quantenfeldtheorie und der Charonschen komplexen Relativit√§tstheorie werden zyklische Strukturfl√ľsse beschrieben, die sich √ľber raumzeitliche Dimensionen und Transdimensionen erstrecken und mit denen die Eigenschaften von Elementarteilchen modelliert werden k√∂nnen (Z. B. das Elektron mit pulsierender vierdimensionaler innerer Raumzeit). In der Urwort-Theorie werden mit den durch die Eta-Teilchen verursachten Strukturfl√ľssen die Entstehung von Theta-Wirbeln und damit aller Partialstrukturen beschrieben.

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T

Theta-Wirbel
In der Urwort-Theorie wird die Bildung von Theta-Wirbeln beschrieben, die aufgrund des - Ausschließungsprinzips von Pauli aus den Eta-Teilchen hervorgehen können. Theta- Wirbel bilden die Verbindungspforten vom Hyperraum zu den PartialstrukturenDiesseits und Jenseits, sowie die inneren Raumzeiten der geladenen Leptonen, den Elektronen und Positronen. Durch sekundäre Theta-Wirbel entstehen vierdimensionale Partialstrukturen, die eine zeitartige Dimension enthalten.

Transdimensionen
Bezeichnung f√ľr die Dimensionen, die zus√§tzlich zu den vier Dimensionen L√§nge, Breite, H√∂he, Zeit des Raum-Zeit-Kontinuums existieren. Vom Standpunkt der Raumzeit aus sind alle weiteren Dimensionen also Transdimensionen. Die Existenz weiterer Dimensionen - der Transdimensionen - kann durch logische Auswertung des Einstein-Podolski-Rosen- Paradoxons stringent gefordert werden. Au√üerdem lassen sich sowohl aus Heims erweiterter Quantenfeldtheorie als auch aus Charons komolexer Relativit√§tstheorie acht weitere Transdimensionen herleiten, die den Hyperraum und das Jenseits bilden.

Transformationsmethoden
Alle Praktiken, die dazu dienen, das menschliche Energiesystem zu entfalten und die Energiezentren, die Chakren, zu √∂ffnen. Zu den traditionellen Methoden geh√∂ren z. B. Yoga und Meditationstechniken. In den zur√ľckliegenden Jahrzehnten sind auch zeitgem√§√üe Methoden entwickelt oder aus verschiedenen Traditionen wieder aufgegriffen worden. K√∂rperorientierte bioenergetische Methoden wie Dehnungs√ľbungen, Massagetechniken, Lithotherapie - Heilen mit Kristallen und Edelsteinen, R√ľckf√ľhrungstechniken und Spiegelmeditation zur bewussten Verarbeitung und Erinnerung an fr√ľhere Verk√∂rperungen.

Transkommunikation
Die Kommunikation zwischen lebenden und verstorbenen Menschen wird als Transkommunikation bezeichnet. Diese kann unmittelbar durch Photonenaustausch zwischen einer lebenden und verstorbenen Person erfolgen, wobei mentale und emotionale Informationen ausgetauscht werden. Die instrumentelle Transkommunikation bedient sich geeigneter technischer Hilfsmittel, um sprachliche Mitteilungen Verstorbener aufzuzeichnen.

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U

Unschärferelation
Die von dem deutschen Physiker Werner Heisenberg formulierte Unsch√§rferelation besagt, dass z. B. lmpuls und Ort eines *Quants nicht mit beliebiger Genauigkeit gemessen werden k√∂nnen. Je genauer man den Ort eines Quants bestimmt, umso weniger wei√ü man √ľber seine Geschwindigkeit und umgekehrt. In der Unsch√§rferelation kommt zum Ausdruck, dass jede Messung eines Quantensystems seinen Zustand beeinflusst. Beobachtungsobjekt und Beobachter lassen sich nicht - wie in der klassischen Physik - getrennt betrachten, sondern bilden ein gekoppeltes Quantensystem.

Unsterblichkeit
Alle Menschen verf√ľgen √ľber eine unsterbliche Seele, eine Essenzelektronengemeinschaft, die alle personenbezogenen Ged√§chtnisinhalte, F√§higkeiten und Charaktereigenschaften enth√§lt und die durch den physischen Tod nicht verlorengehen. Prinzipiell ist es f√ľr einen Menschen auch m√∂glich, in der Erl√∂sung den Zustand der physischen Unsterblichkeit zu erlangen. Dies wird er jedoch nicht ohne Hilfe von au√üen erreichen k√∂nnen. Dazu ist die Entwicklung einer intensiven Beziehung mit dem pers√∂nlichen Gott erforderlich.

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V

Vakuum
Als Vakuum bezeichnet man in der Physik einen Raum, in dem sich keine Materie mehr befindet. Dennoch ist ein solches Vakuum nicht v√∂llig leer, sondern es k√∂nnen sich darin noch Strahlung (Photonen) und Kraftfelder bzw. Wechselwirkungsteilchen aufhalten. Au√üerdem gibt es dort noch Fluktuationen, denn es gibt an jedem Ort im Vakuum noch eine von Null verschiedene Wahrscheinlichkeit, dass sich dort Teilchen aufhalten k√∂nnen. Die Quintessenz des Vakuums lautet also: Es gibt kein Nichts, irgendetwas ist √ľberall immer noch vorhanden. Heute wissen wit dass auch selbst ein feldfreier Raum immer noch etwas enthalten w√ľrde, n√§mlich die Raumenergie in Form von Raumstrukturquanten (siehe auch dunkle Energie, dunkle Materie).

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W

Wechselwirkung
Die Anziehungs- oder Abstoßungskräfte zwischen Teilchen werden in der Quantenphysik als Wechselwirkungen betrachtet. Die Kräfte zwischen den wechselwirkenden Teilchen werden dabei durch Wechselwirkungsteilchen, den sogenannten Eichbosonen, vermittelt. Die moderne Physik kennt vier verschiedene Wechselwirkungen, die zwischen Teilchen auftreten können: starke, schwache, elektromagnetische und gravitative Wechselwirkung.

Weltenjahr
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X

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Y

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Z

Zeit
Seit der Formulierung der allgemeinen Relativit√§tstheorie durch Albert Einstein wird die Zeit als Dimension betrachtet, so wie die drei Dimensionen des Raums. Allerdings k√∂nnen wir uns in der Zeit nicht beliebig vorw√§rts und r√ľckw√§rts bewegen, sondern wir werden von der Zeit "mitgerissen". In der Urwort-Theorie wird das dadurch beschrieben. dass raumzeitliche - Partialstrukturen durch Theta-Wirbel entstehen, wobei jeweils eine Dimension eines vierdimensionalen Theta- Wirbels die Eigenschaft aufweist zu vergehen - wie in der √§u√üeren Raumzeit die Zeit vergeht.

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Dieses Lexikon wurde gr√∂√ütenteils √ľbernommen aus dem Buch Michael K√∂nig: Das Urwort: Die Physik Gottes. Das Urwort pr√§sentiert erstmals die physikalische Theorie, dass Gott die elementare Wirkgr√∂√üe unseres Universums darstellt und dies auch naturwissenschaftlich hergeleitet werden kann. In der Folge lassen sich viele bisher ungekl√§rte R√§tsel der Naturwissenschaft l√∂sen: Was ist dunkle Energie und woher kommt die dunkle Materie, wie funktionieren unser Ged√§chtnis und Bewusstsein? Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Eine gelungene Synthese aus Naturwissenschaft und Spiritualit√§t und der Essenz der Religionen und Weisheitslehren. Ein faszinierendes Buch auch f√ľr Nicht-Physiker, denn Michael K√∂nig f√ľhrt in den ersten Kapiteln auch den Laien Schritt f√ľr Schritt ins Reich der Quantenphysik ein.