Inhaltsverzeichnis

Zeit des WandelsPachakùtec

frei von der Doku "Pachakùtec" vom Sonnenpriester Ñaupany Puma

Seit Jahrtausenden herrscht eine große Disharmonie zwischen der weiblichen und männlichen Energie. Das hat großes Chaos zur Folge, denn es geht nur noch um Macht, kostet es was es wolle. Zulange schon leben wir in einer Welt, die stark von Ego und vom Verstand regiert wird. Auf dem Weg in die neue Zeit brauchen wir die pulsierende weibliche Energie des Herzens, um wieder zu unserer Mitte zu kommen.

Vater Sonne als Lichtbringer wurde seit jeher als männliche Macht verehrt und verkörpert Geist und Wissen. Mutter Erde verkörpert die weibliche Schönheit, die uns Natur und Leben bringt. Heute ist das Gleichgewicht zwischen männlicher und weiblicher Energie verloren gegangen. Die heutigen gesellschaftlichen Systeme wollen uns Menschen manipulieren. Viele dieser Systeme unserer modernen Welt blockieren unsere Sicht auf die Wahrheit hinter den Dingen. Sie trennen uns von dem Wissen über die größeren geistlichen Zusammenhänge des Lebens. Besonders jetzt im Wandel der Zeit ist es wichtig wach zu sein. Eine neue Erde und eine neue Menschheit mit einem neuen globalen Bewusstsein möchte geboren werden.

Das Leben entwickelt sich wie alles andere auch in Kreisläufen. Jedes Mal wenn wir einen Kreislauf beendet haben, stehen wir wieder an einem Neuanfang, jedoch auf einer höheren Ebene der Spirale unseres Wachstums. Damit eine neue Erde geboren werden kann, werden sich viele ungesunde politische, soziale und ökonomische Strukturen auflösen, oder erneuern müssen. Es ist eine Zeit der Reinigung. Und was da draußen geschieht, geschieht auch in uns. Jetzt braucht es Mut für diese Reinigung offen zu sein und dem Wandel in uns selbst Raum zu geben.

Die schiere Schönheit der Natur erstaunt mich jeden Tag aufs Neue. Egal wo ich bin, entdecke ich noch so kleine Wunder. Die Natur ist unser größter Tempel und Ausdruck der weiblichen Fruchtbarkeit. Ich sehe viele industrielle Aktivität und viele unbewusste Menschen in dieser Welt, die unsere Mutter Erde krank machen und ihr Leid antun. Deswegen drückt sie sich oft sehr drastisch mit Tsunamis, Hurricans, Vulkanausbrüchen und Erdbeben aus. Mit all dem möchte Sie uns etwas sagen.

Es fehlt uns an Gefühl in dieser Zeit. Das Herz der Menschen hat sich verschlossen gegenüber dem Fühlen. Der Geist der Erde ist wie ein großer Bewusstseinsraum in dem alle irdischen Ereignisse aufgezeichnet werden. Auch Mutter Erde will nun in ihrer Entwicklung weiter gehen. Aber es fällt ihr schwer, denn ihre Wunden sind groß. Nicht nur physisch fügen wir ihr Schaden zu, auch durch unsere disharmonischen Gedanken und Gefühle die wir in den Bewusstseinsraum der Erde aussenden.

Es ist an uns zu entscheiden ob wir bereit sind in Harmonie mit der Erde in eine neue Zeit zu gehen. Das Herz der Erde wird dann heilen, wenn wir Menschen beginnen unser eigenes Herz zu heilen. Mutter Erde ist ein einzigartiger Planet, der uns die Möglichkeit gibt, durch die Erfahrung der Dualität geistig zu wachsten. Der Weg zum großen Geist führt über die Verbindung zu Mutter Erde. Alles in der Natur ist beseelt und reagiert wie ein Mensch auf jede Art von Zuwendung. Das Leben ist wunderschön, aber manchmal nicht leicht. Wir sind alle auf einem langen Pilgerweg, auf dem wir das harmonische miteinander mit allen Lebewesen lernen sollten. Das ist eine fundamentale Aufgabe im Leben. Besonders in dieser Zeit des Wandels.

Wir alle sind Kinder des großen Lichts und so ist es unsere wahre Natur wie die Sonne zu strahlen. Wir alle tragen in uns eine Sonne die erwacht wenn wir aus dem Herzen reden. Unsere innere Sonne öffnet das Tor zur der unbegrenzten Weisheit unseres Geistes und sie lässt uns die Nebel der Unbewusstheit durchbrechen. Wer sind die Generation die den Wandel in die neue Zeit schaffen sollen. Bisher haben wir unsere Pubertät gelebt, jetzt aber ist die Zeit gekommen erwachsen zu werden.

Hinter der Sonne birgt noch eine noch viel größere Kraft: eine Zentralsonne im Zentrum unserer Spiralgalaxie. Um diese Zentralsonne kreisen viele Sonnensysteme, auch unsere Sonne mit ihren Planeten. Mit all diesen Sonnensystemen kommuniziert die Zentralsonne, in dem sie Impulse aussendet. Jetzt am Ende dieses fast 26.000 Jahre andauernten Weltenjahres, schickt die Zentralsonne einen Impuls an alle Sonnensysteme, um die Richtung wieder zum Zentrum zu ändern, zurück zum großen Licht.

Unsere Erde bewegt sich auf eine höhere Schwingung zu. Diese höhere Schwingung regt uns an in unserem ganzen Wesen feiner zu werden. Impulse für diese Erneuerung kommen jeden Tag durch die Sonne zu uns. In ihren Strahlen sind viele Informationen gespeichert die ein ganzheitliches Bewusstsein erwecken wollen.

Vom Wasser können wir lernen, dass sich alles in Kreisläufen bewegt und nichts für immer verloren geht. In unserer Kultur glauben wir, dass wir immer wieder kommen und gehen, geboren werden und sterben. Wir Menschen sind wie Blumen des Lebens, während das Äußere eines Tages verblüht, lebt der Samen im Inneren weiter. Unser Körper kann sterben, aber nicht unser Geist. Das Bewusstsein der neuen Zeit ist eine alles verbindende Liebe. Wir alle können dieses Bewusstsein der Liebe erlangen. Der Wandel liegt in unserer Hand. Wir sind die Wendezeit. Das Pachakutec.

Sonne

to the top

KapitalismusManipulation und Kontrolle

Viele Visionäre gehen davon aus, das der Mensch in Zukunft menschenähnliche Roboter schaffen wird. Dabei liegt es viel näher das in Zukunft roboterähnlich Menschen geben wird. Das Problem unserer Gesellschaft ist die Abhängigkeit von Geld und damit von Arbeit. Dabei gilt es nicht menschlich zu sein, sondern zu funktionieren zu leisten und Profit zu erwirtschaften. Dabei ist der Mehrwert des Unternehmens, oberste Priorität. Bei großen Firmen und AGs muss das Unternehmen wachsen und zwar jährlich. Dabei ist der Mensch austauschbar, und sei es der größte Manager. Deswegen ist es wichtig Angestellte zu haben, die funktionieren und den Job machen müssen egal ob sie wollen oder nicht. Da hilft es sehr das die Menschen Geld brauchen um zu überleben und die meisten Menschen Schulden haben um gut zu leben und damit Verpflichtungen haben. Denn mit Sorgen und Ängsten treibt man die Menschen an. Die ganze Jugend verbringt man in der Bildung und Ausbildung die eher auf Berufe vorbereitet anstatt Wissen zu vermitteln das mehr als Algemeinwissen darstellt. Dabei ist jeden Angestellten klar, das er mehr erbringen muss als er kostet. Und der Kapitalismus versteht kein Spaß, denn es geht nur um nackte Zahlen. Somit sind Menschen eigentlich schlechte Kandidaten für Jobs, denn die meisten Menschen sind keine leidenschaftlichen Kellner, Bauarbeiter, Putzfrauen die mit ganzen Herzen dabei sind. Es gibt viele Arbeiter die 7 Tage die Woche arbeiten, so gut wie keine Freizeit haben und keine Privatsphäre haben nur um die Familie zu hause zu ernähren. Oder Leute die mehrere Jobs haben um Ihren Verpflichtungen nachzugeben. Alles nur um essen und wohnen zu können. Alles nur, weil wir in einer Gesellschaft leben in der Geld ein sehr wichtigen Stellenwert einnimmt. Dummerweise sind den Menschen zwischenmenschliche Beziehungen und Freizeit haben auch sehr wichtig. Deswegen wäre ein Mensch den man kontrollieren könnte von mehr nutzen. Natürlich würde niemand einen solchen Projekt zustimmen, den wir Menschen besitzen den freien Willen. Was eigentlich ne tolle Sache ist, denn eigentlich kann jeder Mensch machen was er will. Komischerweise macht das aber kaum jemand. Denn wir sind manipulierbar. Und wir werden mehr manipuliert als wir denken. Allein durch unsere Erziehung unsere Bildungsstätten werden uns gewisse Werte mitgeteilt nach denen wir uns richten sollten, jeder Mensch weiß was gut und schlecht ist. Jeder Mensch strebt Gesellschaftliche Bindungen an. Jeder Mensch würde gern beliebt sein und geliebt werden. Viele Menschen verhalten sich in einer Gruppe anders als allein. Und wie die Massen sich verhalten bekommt man heute aus dem Fernsehen. Das Fernsehen sagt uns wie wir uns anziehen sollen, welche Produkte wir kaufen, welche Menschen in oder out sind, was wir essen sollen oder nicht, und unterhält uns noch nebenbei. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden, allerdings ist man out wenn man nicht die gleiche Meinung oder Geschmack wie die Massen also wie das Fernsehen hat. Allerdingst ist Manipulation der Massen ganz schön aufwendig und nicht auf 100% anwendbar. Auch wenn man so was erfolgreiches wie das Geld und Medien zum manipulieren hat, wovon fast jeder abhängig ist. Am besten kann man manipulieren indem man Angst verbreitet, wie z.B. vor Armut durch Krieg, Terrorismus , Krankheiten, Leid und Tod. Dann eine Lösung an bietet, wie Arbeit, mächtige Regierung durch Demokratie die für die Massen entscheiden, Sicherheit durch Armeen, Impfungen gegen Krankheiten, allgemeinen Wohlstand durch geringe Arbeitslosigkeit, und damit weniger Tod durch Kriege, Terrorismus, Krankheiten, so das versprechen. Also Aktion und Reaktion, oder ein Problem schaffen, Durch die Medien verbreiten, damit Ängste und sorgen hervorrufen, und Lösungen anbieten, und diese wiederrum verbreiten, und Schwupps sind die Massen manipuliert worden ohne es zu merken und sind zu frieden. Also jeder hat zwar seinen eigenen Willen, nimmt aber jede Entscheidungshilfe an und wählt dann die für ihn hilfreichste und einfachste. Aber wie gesagt, obwohl wirkungsvoll ist das sehr aufwendig und für manche durchschaubar. Viele sagen wir leben in ein freien Welt. Allerdings ist dem nicht so. Ich würde zum Beispiel gern mal ein paar Jahre durch die Welt ziehen. Aber selbst wenn ich das Geld dazu hätte, braucht man für die meisten Länder ein Erlaubnis um einzureisen, und braucht Erlaubnisse zum Arbeiten. Man wird also überall registriert, ja sogar im eigenen Land braucht man eine Identifikation. Dann will man die Wohnung und seinen Job nicht Kündigen, oder man muss für seine Familie sorgen. Die meisten Menschen wissen gar nicht was alles über einen dokumentiert ist heutzutage. Das fängt an mit dem Ausweis Name, Adresse, Größe, Augefarbe. Im Reisepass die Reiseländer, in den Versicherungsdaten steht wie alles über einen: ärztliche Werdegang und Krankheiten, Autodaten, Wohnfläche. Dann Einträge über den Beruflichen Werdegang, Ausbildung und schule. Geburts- und Heiratsurkunden. Strom und Heizungsverbrauch. Schufa und Strafregister. Dann Kontodaten, Überweisungen. Telefongespräche und Datenverbindungen werden ein halbes Jahr gespeichert. dann persönlich Netzwerke im Internet die bei der neuen Generation sehr beliebt sind. 3 von 4 jungen Leuten sind in diesen Netzwerke angemeldet und viele wissen nicht, das auch wenn sie sich abmelden die Daten auch wenn nicht öffentlich zugänglich nicht gelöscht werden. Somit ist man hierzulande schon jetzt der gläserne Bürger. In London  sind über 2 Mio. bewegliche Kameras installiert.  

Das ist ganz schön viel Kontrolle, natürlich nur um Sicherheit zu schaffen, damit die Gesetze eingehalten werden und niemand zu schaden kommt.


to the top

Freier Willefiktional

Stell dir vor du gehörst zu den mächtigsten Wesen im Universums aber du weist es nicht und führst ein für dich langweiliges normales Leben.

Du gehörst zu den extrem seltenen Individuen mit freiem Willen, einem der mächtigsten Wesen des Universums. Du kannst frei entscheiden und frei handeln. Du kannst kreativ tätig werden und auf das Wissen deiner Vorfahren zugreifen und darauf aufbauen. Du hast die Möglichkeit und die Freiheit göttlich zu werden.

Du kannst natürlich auch denken das deine Existenz nichts Besonderes ist, weil du nichts von außerhalb deines normalen Lebensablauf erfährst. Und man dich mit allen Mitteln denken lassen will, dass du nichts Besonderes bist. Der Nachteil des freien Willen ist, dass dieser manipulierbar ist. Denn du allein entscheidest, aber der Entscheidungsprozeß stütz sich auf Aussagen und Erfahrung anderer.

Stell dir vor, du bist eines der mächtigsten Wesen im Universum, und bist depressiv weil dein Leben nicht so ist, wie es dir andere suggerieren und wie es sein sollte und könnte. Damit man in dieses Schema passt, musst du  in allem erfolgreich sein, du musst gut aussehen und verdammt klug sein. Du musst Selbstvertrauen besitzen und sehr viele gute Freunde und Bekannte haben, und du musst eine ebenso interessante, supersexy Frau haben, und jede Minute deines Lebens glücklich und gut drauf sein.

Aber du bist nicht so und deswegen zieht es dich runter. Und deswegen hast du auch eine Arbeit, die du nur machst um dir ein bisschen Luxus gönnen zu können, wie ein neuer Fernseher und ab und zu mal Urlaub. Natürlich ist das nicht der beste Job und du nicht der beste Angestellte, aber jeder braucht ja nen Job heutzutage um über die Runden zu kommen.

Nach Feierabend wird ferngesehen, um sich unterhalten zu lassen und um ja nicht selber über seine Probleme nachzudenken. Deswegen kommt es vor, dass die meisten Leute kaum noch über wichtige Sachen selbst nachdenken. Warum auch, du bekommst all dein Wissen auf einen silbernen Tablett wie Schule, Studium, und TV etc. geliefert. Das scheint ja auch alles Sinn zu machen. Dieses Wissen reicht ja auch um einkaufen zu gehen und die Fernbedienung zu benutzen. Also verbringst du dein Leben zum größten Teil auf Arbeit und vorm Fernseher, ohne wWirklich nachzudenken wer du bist, woher du kommst und was du kannst!

Deine große Stärke ist deine Kreativität und dein freier Willen! Deine Schwächen sind Manipulation deines Willens und Ablenkung von Wesentlichen.

Du bist in einer Position, in der du die absolute Kontrolle über ein höheres und freies Wesen hast. Allerdings musst dir aber selbst erst mal klar werden, dass du volle Kontrolle über das Denken und Handeln eines intelligenten, kreativen und lernfähigen Wesen besitzt, mit der Macht, alles zu machen, was du willst. Du kannst dich natürlich an die Gesellschaft anpassen und versuchen ein einigermaßen glückliches Leben zu führen. Oder du machst einfach das worauf du grade Lust hast. Oder du endeckst irgendwie die Weltformel und vernichtest die gesamte Realität so wie wir sie kennen!


to the top

2012Vorhersagung und Erwartungen

Die Winter-Sonnenwende am 21.12.2012 ist ein wichtiges Datum für uns, sie markiert den kürzesten Tag des Jahres und den Beginn von längerem Tageslicht. Die Wintersonnenwende markiert einen extremen Moment, in dem das solare Licht und die “Lebensenergie” den Tiefststand erreicht haben. Das alte Jahr geht und der Neuanfang beginnt sich zu rühren.

Die Präzession, also die Kreiselbewegung der Erdachse, durchläuft alle 12 Sternzeichen des Zodiac-Kalenders innerhalb von 25.800 Jahren. Diesen Zeitraum nennt man auch ein platonisches Jahr. Das Sivester dieses platonischen Jahres fällt auch auf den 21.12.2012, und beginnt am 22. erneut von vorne.

Der längste Zyklus im Maya Kalender beträgt 26.000 Jahre, so lange dauert die Umdrehung unserer Sonne um die 400 Lichtjahre entfernte Zentralsonne Alkione des Siebengestirns Pleijaden. Am 21.12.2012 ist dieser Zyklus vollendet. Zu diesem Zeitpunkt findet eine äußerst seltene astronomische Konstellation statt, die sich seit Tausenden von Jahren langsam abzeichnet. Zur Wintersonnenwende im Jahr 2012 wid die Sonne in Konjunktion mit der Milchstrasse und Alkione stehen. Nach dem Maya Kalender leben wir heute in einer Endzeit. Der große Zyklus des Maya Kalenders endet. Nach dem Konzept der Maya bedeutet dies das Ende des dunklen Zeitalters und gleichzeitig der Anfang des goldenen Zeitalters. Tatsächlich ist der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, in der “Dunklen Spalte” der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst. Dadurch “sitzt” die Milchstraße auf der Erde, berührt sie an allen Punkten ringsum und öffnet ein kosmisches “Himmelstor”. Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion. 1961 entdeckte die Wissenschaft einen Photonengürtel, der die Plejaden im rechten Winkel zu seinen Umlaufebenen umkreist. Während unsere Sonne (und wir mit ihr) die Plejaden alle 25.860 Jahre umkreist, erreicht sie den Mittelpunkt des Photonengürtels ungefähr alle 12.500 Jahre. Es erfordert etwa 2.000 Jahre, um ihn zu durchqueren. Das bedeutet, dass nach Verlassen dieser Ebene weitere 10.500 Jahre vergehen, bevor unser Sonnensystem wieder in eine strahlungsintensive Umlaufbahn eintritt. Also lasst uns die nächsten 2000 Jahre ordentlich genießen.



to the top

Paradieswir sind Kinder Gottes

Entgegen der geläufigen Meinung, dass wir als gute Menschen nach einem gerechten Leben an einen besseren Ort kommen, behaupte ich, dass wir bereits im Paradies sind! Wir werden in diese Welt geworfen und keiner weiß genau, wer, oder was, oder wo wir eigentlich sind. Was wir aber wissen ist, dass wir alle notwendigen Ressourcen, unmittelbar und von Anfang an, durch unsere Umwelt zur Verfügung haben. Wir haben genug Wärme und Licht, wir haben genug Luft und Wasser, wir haben genug Nahrung und Kleidung. Wir haben Bildung und Wissen. Wir haben Forschung und Technik. Wir haben Kultur und Unterhaltung. Wir haben Freiheit und Entwicklung. Wir haben Familie und Gesellschaft. Wir haben Bewusstsein und Verstand. Mit diesen Attributen steht uns die Glückseeligkeit wahrlich offen.

Diese Welt ist ein Paradies und wurde nur für uns gemacht. Unsere Realität ist ein künstlicher Ereignishorizont, eine manifestierte Welt aus Materie. Alle unsere Bewusstseine entspringen einem göttlichen Bewusstsein, welcher diese Welt erschuf, um sich selber zu erfahren. Nur hier gibt es feste Regeln und Gesetze. Der einzige Ort an dem sich Gedanken nicht sofort realisieren lassen. Wir haben alle den gleichen Ursprung und nur in dieser Welt sind wir vermeintlich voneinander getrennt.

Das einzig reale in unserer Welt ist unser Bewusstsein. Alles andere, sprich alle Materie ist hoch verdichtete Energie. Das ist physikalisch erwiesen durch die Gleichung e=mc², welche besagt, dass Energie und Masse (Materie) homogen sind. Materie und Energie können ineinander umgewandelt werden. Die Bindungsenergie der Masse eines Döners würde z.B. den gesamten Energieverbrauch der Bundesrepublik Deutschland für mindestens 2 Jahre decken.

Materie ist manifestierte Energie. Energie ist Bewusstsein. Wir bestehen nicht aus Materie, sondern Materie besteht aus uns. Wir befinden uns in einer künstlichen Realität, manifestiert durch ein höheres Wesen namens Gott. Und weil Gott einsam war hat er eine künstliche Welt erschaffen damit viele Abspaltungen seines Bewusstseins getrennt voneinander frei existieren und sich entwickeln können. Nur so konnte Liebe, Freude und Glück erfahren werden.

Dieses Paradies müsste alle Menschen glücklich machen. Doch die Willensfreiheit beinhaltet auch Beeinflussung und Abhängigkeiten. Bedauerlicherweise ist den meisten Menschen leider nicht bewusst, dass sie sich bereits im Paradies befinden und sich zu dieser wichtigen Zeit des Wandels hin zum bewussten Paradiesbürger entwickeln können. Jeder einzelne Mensch hat das Potential dies zu erkennen und zu leben, aber leider scheinen die Gesellschaften dies mit aller Kraft verhindern zu wollen.

Jeder Mensch wird ohne Vorurteile mit allen guten Attributen geboren. Allerdings wird man dann zwangsweise durch Erziehung, Schule, Fernsehen usw. konditioniert. Man hat gar keine andere Chance, denn unsere Gesellschaft macht uns durchweg Druck. Beruf und Geld haben einen dermaßen großen Einfluss auf uns, dass wir normalerweise unser ganzes Leben danach ausrichten und sehr viel Arbeit und Zeit dafür verschwenden müssen.

Deswegen erkennen die meisten Menschen leider auch nicht ihre eigene Göttlichkeit. Ganz im Gegenteil, viele Menschen können durch den ständigen Druck nicht nach links oder rechts schauen. Sie schauen nur wie sie ihre monetären Ziele erreichen können um in der Gesellschaft gut dazustehen. Für viele Leute ist der Druck so hoch, dass das eigentliche Paradies zur Hölle wird. Nie hat man so viele psychische Krankheiten diagnostiziert wie heute. Allein die Tatsache, dass ein Mensch aus einer anderen Gesellschaft kommt, reicht bei stark konditionierten Opfern aus, um so viel negative Energie zu erzeugen, um aktiv zu werden. Wenn ich dran denke, dass Menschen für ihr Land oder deren vermeintlichen Ziele sogar in den Krieg ziehen, wird mir schlecht.

Der einzelne Mensch ist von Grund auf gut, die Gesellschaft möchte uns jedoch zu Monstern machen. Ich kann mir nicht erklären warum, denn es gibt schon lange Modelle die mit heutigen Mitteln ein Utopia bringen würden. (z.B. Nikolas Tesla, die Ubuntu Bewegung oder Zeitgeist 3 Doku). Stattdessen wird unsere wertvolle Umwelt, aufgrund von Profitgier und Macht zerstört, Modelle welche beide nur in unseren Köpfen existieren. Ganze Völker werden seit 1000en von Jahren wegen diesen beiden virtuellen Sachen umgebracht.

Wegen dieser Konditionierung der Gesellschaftsstruktur und der damit einhergehenden Pervertierung unserer Meinungsbildung wurde das Paradies zur Hölle und aus Göttern wurden Sklaven. Doch es ist die Zeit gekommen in der viele der künstlichen Sklaven erwachen und Ihre eigene angeborene Göttlichkeit wiederentdecken. Kriege, Umweltzerstörung, allgemeine Unterdrückung und der andauernde Karrieredruck sind heutzutage so extrem, dass jeder mit vernünftigem Menschenverstand die Sinnlosigkeit darin erkennt und hinterfragt.

Diese allgemeine Erkenntnis wächst exponential an. Die Menschen stellen sich gegen die Gesellschaft mit Ihren Regierungen, Unternehmen und Banken. Es wird eine Entwicklung geben, weg vom Geld in Richtung ressourcenbasiertem System. Die Technik wird sich soweit entwickeln, dass kaum noch jemand arbeiten muss. Jeder bekommt die Ressourcen zur Verfügung die er braucht. Dadurch werden Korruption und Macht obsolet. Dadurch entfällt der Druck Geld verdienen zu müssen. Jeder wird genug Zeit haben, sich mit wichtigen Sachen zu beschäftigen, wie Bildung intellektueller und spiritueller Art.

Ohne Druck und negative Beeinflussung besteht die Gesellschaft dann aus Menschen die sich Ihrer Natur bewusst sind und wissen, dass Sie die Realität mit ihrem Denken beeinflussen und somit zu einer besseren Welt beitragen können. Mit dieser positiven Konditionierung und dem nahenden Utopia werden Umweltzerstörung, Kriege, Macht und Geld nicht nur sinnlos sondern man entzieht ihnen schlichtweg die Existenzberechtigung!

to the top

Gotteswünschevorsicht beim wünschen

Ich bin.

Ich bin alles was existiert.

Ich weiß alles was es zu wissen gibt.

Ich habe alles erlebt, was es zu erleben gibt.

Ich bin unsterblich und die Spitze der Evolution.

Ich bin Allmächtig und kann alles machen was ich will.

Ich bin gelangweilt.

Für dich hört sich das natürlich sehr interessant an, aber erstelle mal Liste mit allen Wünschen die dir grade so einfallen.

Dies waren ist die meinen:

  • Glück, Gesundheit, Kreativität und Lebensfreude
  • Auf ein unerschöpfliche Menge an Geld zugreifen zu können.
  • Ein unwiderstehlicher Magnet für superinteressante Frauen zu sein und die ganze Welt zu bereisen, mir traumhafte Immobilien in der ganzen Welt zuzulegen und ein einen globalen supercoolen Freundeskreis aufzubauen. Bis ich die perfekte Frau und Seelenpartnerin gefunden habe um mit ihr ein sorgenfreies Leben zu führen.
Dies sind ungefähr die irdischen Wünsche die ein jeder so hat. Wenn man diese Wünsche ausgeschöpft hat und Jahrzehnte so verbracht hat, kommen bei den meisten Leuten aus Langeweile neue kreativere Wünsche auf, um das erreichte noch zu erweitern.

wie zum Beispiel:
  • Unsterblichkeit
  • Das ganze Universum zu erkunden
  • Das ultimative Wissen
  • Allmacht

Und somit habe ich leider meine jetzige Situation herbeigebracht. Dadurch, dass ich allmächtig bin, ist die Realität für mich unauthentisch, da ich sie nach Belieben ändern kann. Nur durch die Grenzen der Realität und eine  ungewisse Zukunft hat man die Chance sich zu entwickeln, neue Sachen zu lernen und neue Leute kennenzulernen. Wenn man nichts mehr dazulernen kann und alles gesehen hat und man keine Entwicklung mehr vor sich hat, ist es ist als wenn man einen Film in Endlosschleife schaut.

Deswegen habe ich meine Allmacht abgelegt,  habe alle Erinnerungen gelöscht um als sterbliches Wesen, hier mit dir, die wohl schönste Zeit, den Anfang des goldenen Zeitalters mitzuerleben und um mich wieder neu zu entwickeln. Deswegen sei vorsichtig was du dir wünschst. Ein einfaches Leben, was sich langsam entwickelt, in einer Zeit in der einige Träume wahrwerden, ist viel interessanter, als göttlich zu sein.

Dein Leben ist was ganz besonderes. Es liegt ganz allein in deiner Macht, dieses eine Wesen, welches du bist frei zu steuern. Du allein kannst Energie in deine Beziehungen stecken, du allein entscheidest dich nicht von anderen steuern und demütigen zu lassen, du allein kannst tun was zu tun ist um deine Ziele zu erreichen. Allerdings muss man seine Ziele kennen, um sie zu erreichen. Also mach z.B. eine kleine Liste mit einfachen Zielen, und eine neue wenn du sie erreicht hast.

Meine neuen Ziele sind:

  • Denke positiv und löse dich von allen Ängsten
  • Glaube an deine Überzeugungen
  • Mache einfach das worauf du Lust hast
  • Wertschätze das was du hast
  • Sei verständnisvoll und liebevoll zu den Leuten die du magst und
  • Genieße dein Leben

to the top

Die Regeln des Spielsfiktionale alltime Regeln

Das As ist die höchste Karte im Spiel. Das As hat kein Gesicht. Niemand kennt das As, aber jeder weiß das es existiert. Das As ist eine Art Agent und von Grund auf professionell, es übertrumpft alle anderen Karten. Jedoch braucht auch ein As manchmal Partnerschaften. Und das As ist wie alles andere im Universum nicht allein, denn es gibt 4 von allen, von ganz oben bis ganz unten! Jedes ist spezialisiert auf ein anderes Gebiet:

  • Der berüchtigte Kreuzritter, der Held, der für seine Überzeugungen sein Leben geben würde.
  • Der grüne Heilkundler, der sich bestens in der Natur auskennt, und somit Krankheiten heilen und Flüche aussprechen kann.
  • Der herzensbrechende Frauenschwarm, der die Kunst der Liebe beherrscht.
  • Und der edle Ästhet und Liebhaber von Diamanten und anderen kostenbaren Kulturgütern.

Alle 4 sind Sie talentiert und sich bewusst was sie können.

Der König hat die absolute Macht, das weiß jeder. Jeder Bauer kennt ihn! Wenn der König sagt gib mir ein Zehntel deines Ertrages, dann ist das so! Alle wissen um seine Macht, ein jeder fürchtet ihn, aber kaum jemand kennt ihn persönlich. Alle sind neidisch auf sein Besitz und auf seine wunderschöne Königin. Aber kaum jemand kennt ihn so wie wirklich ist. Niemand kann erahnen wie einsam und traurig der König so ist. Er ist zwar der mächtigste bekannte Mensch im Land, ist aber schlichtweg einsam, da er nur mit anderen Königen oder dem Papst auf gleicher Höhe ist und normal reden kann. Deswegen ist er nur die 2. Höchste Karte im Spiel.

Die Dame ist die erwählte Braut der Königsfamilie, die Heirat ein Geschäft zwischen Adligen. Sie ist somit die Gespielin des Königs, und kann ihren Willen nur durch kluge Intrigen durchsetzen. Ihre einzigen Waffen sind Ihre Schönheit und ihre Manipulationen. Die Königin kann, wenn sie sich geschickt anstellt, mächtiger sein als der König.

Der Bube ist der rechtmäßige Erbe auf den Thron. Er erlernt von Grund auf Fertigkeiten und die beste Bildung. Seine Stunde wird kommen. Und er hat auch als Bube gute Chancen zu gewinnen. Vor allem wenn er sich mit anderen adligen verbrüdert.

Die 10 ist nicht von Geburt aus adlig, aber ein mindestens genauso gebildeter und schlagfertiger Ritter wie der Bube und kann durch den Ritterschlag geadelt werden.

Die 9 ist ein im Volk geachteter Mensch, wie zum Beispiel ein Bischof, der gewissen Einfluss auf die Leute hat. Einer der sich seinen Einfluss durchaus bewusst ist und ihn auch missbraucht.

Die 8 ist ein herzensguter korrekter Mensch wie z.B. ein Prior eines Klosters mit tiefen Überzeugungen, der noch an die guten Sachen im Menschen glaubt. Er hat eher weniger Einfluss, ist aber überzeugt von der guten Sache und im reinen mit sich selbst.

Die 7 sind Gelehrte. Fast alle Menschen verstehen das Leben an für sich nicht und machen dann das was die meisten Menschen machen: sie versuchen nicht weiter darüber nachzudenken und  passen sich den Maßen und somit ihrem  Zeitgeist an, und somit auch allen temporären Problemen an. Einige wenige aber beschäftigen sich etwas mehr mit der Materie. Der Einfluss, einiger weniger von ihnen, welche ihre Gedanken notiert haben, kommt erst lange nach ihrem physikalischen Tod zum Tragen.

Die 6 sind Künstler, die Ihre Kunst verwirklichen konnten, welche auch andere Generationen noch bewundern konnten. Die meisten von ihnen haben von der Hand in den Mund gelebt. Manche konnten von ihrem Werken leben, einige haben es sogar zu Wohlstand gebracht. Allerdings sind die meisten trotz ihrer kreativen Arbeit untergegangen, denn die Könige wollten nur die allerbesten um unsterblich zu werden. Künstler hatten in der Geschichte der Menschheit immer existiert, manche sind sogar in die Geschichte eingegangen, trotzdem hatten die meisten Schwierigkeiten mit dem überleben.

Die 5 waren die Bauern, welche auf Kosten anderer mehr erwirtschaften wollten als lokaler bedarf bestand. Welche nur durch Leibeigene ein Mehrgewinn erwirtschaften konnten. Es gab viele Bauern, die durchaus wohlhabend dadurch geworden sind und ein respektables Leben geführt haben.  

Die 4 waren Angestellte und Leibeigene der Bauern, die für Kost und Logie den ganzen Tag hart gearbeitet haben, aber zufrieden, gesättigt und gut geschlafen haben in einem Bett.

Die 3 waren Diebe und Räuber. Sie haben sich auf Kosten anderer bereichert. Sie kennen kein Gewissen und somit kein Gut oder Böse. Sie akzeptieren keine höheren staatlichen oder kirchlichen „Gesetze“ und haben den einfachen Weg des Überlebens gewählt.

Die 2 waren geistig Behinderte aber geliebte Kinder, denn sie sind einfach, denken keine tiefgründigen Sachen und lieben nur das Gute oder hassen das Böse.

Die „    waren die Wesen die zwar auftauchten, aber immer wieder vergessen wurden. Es waren Beobachter und diese waren die einfachsten von allen, denn sie wussten, und kennen nur das Gute.

Jetzt kommt der „Kartengeber“ ins Spiel. Manche glauben gar nicht an seine Existens, manche beten ihn an. Manche nennen ihn Glück, andere nennen ihn Pech. Widerum andere nennen ihn Gott, während andere ihn Schicksal nennen. Klar ist nur eins: Bei jedem Spiel, werden die Karten neu ausgeteilt.


to the top

chronologischer LebenslaufFähigkeiten und Bezeichnungen

• Energie
• Sohn und Bruder
• Freund
• Sportler
• Philosoph
• Dichter
• Zeichner
• Hip-Hoper
• Kraftfahrzeugführer
• Onkel
• Human- Beatboxmaschine
• Unbeschwert lebensgenießer
• Abiturient
• Zivildienstleistender
• Home-Grower
• Extreme Downloader
• Netzwerkadministrator
• Javaentwickler
• Intustrietechnologe
• Computerspezialist
• Microsoft Certified Professional
• Photoshop-Artist
• Webdesigner
• Geschäftsführer
• Multi-Linguist
• Schriften-Ersteller
• Bewusstseins-Agent
• Arbeitsgeber
• Mannschaftsführer
• Ranglisten-Erster
• Kreismeister


to the top

DimensionenMakro- und Mirkokosmus

Unser Makrokosmus also unser Universum ist eine Riesengroße Blase voller Energie. Und diese Blase ist eine unter vielen. Es sind so viele, dass Sie miteinander kollidieren und so neue Blasen erschaffen. Also energiegeladene dynamische Bälle die untereinander kollidieren.

Kommt dir das irgendwie bekannt vor? Unser Universum ist nichts anderes als ein energiegeladenes Teilchen im Mikrokosmus eines anderen Makrokosmos. Und unser Mikrokosmus besteht aus unzähligen anderen Welten. So gesehen ist der Raum in den wir leben unendlich groß, egal ob nach oben oder nach unten schauen. Dies mögen vielleicht für uns unvorstellbar große Entfernungen sein, es sind aber schlichtweg andere Dimensionen mit einem positiven oder negativen Faktor in der Größe und dadurch unterschiedlichen Kräften die dabei wirken.

Der Aufbau ist immer gleich. In unserer Dimension, ist die Schwerkraft die wichtigste Kraft die die Materie zusammenhält. Materie besteht im gesamten Universum aus den gleichen Elementen, die des Periodensystems. Sie nimmt immer die für sie energiesparendste Form an. Alles in seiner Gesamtheit ist rund, weil die Natur den Weg des kleinsten Widerstand nimmt. Durch die Anhäufung von Masse entsteht Schwerkraft, die wiederrum Auswirkungen auf die unmittelbare Umgebung hat. So entstehen aus den Elementen, die unser Universum bei der Entstehung von anderen Universen mitbekommen hat, Sonnen, welche dann die restlichen schweren Elemente für schwere Materie geliefert haben, um Planetensysteme, und Galaxien entstehen zu lassen. Alles ist in Bewegung. Alles wird von der nächst größeren Masse angezogen. Also die Erde von der Sonne, die Sonne vom Sagittarius A* im Galaxis Zentrum (4,3Mio Sonnenmassen), die Milchstraße von nächst größeren Massenverbund Im Galaxie Haufen usw.

In unseren Mikrokosmus ist es ähnlich, nur das dort andere Kräfte wirken. Da die Dimension von unseren Standpunkt aus gesehen, nicht genug Masse besitzt um Schwerkraft auf die Umgebung auszuwirken. Dort wirkt eine andere Kraft, nämlich die Elektromagnetische Kraft. Bei dieser Kraft gibt es 2 unterschiedliche Ladungen, nämlich plus und minus, unterschiedlich geladene Teilchen ziehen sich an. Also wie bei der Anziehungskraft von Masse, nur viel, viel schneller und mit unendlicher Reichweite. Plus das es auch abstoßende Kraft bei gleicher Ladung gibt. Diese kleinen Teilchen geben uns Elektrizität, Magnetismus Chemie und Materie. Durch negativ geladene Elektronen die sich um den flüssigen Eisenkern der Erde drehen entsteht unser schützendes Magnetfeld, welches die giftige Strahlung des Weltraums und gefährliche Sonnen Eruptionsstrahlung filtert und uns das Leben auf diesen Planeten erst ermöglicht. Wir sind also direkt abhängig von unseren Mikrokosmus. Wir brauchen den Mikrokosmus, denn wir existieren aus dem Mikrokosmus. Wir sind der Mikrokosmus! Und natürlich existiert dieser Mikrokosmus genauso auf einem Nanokosmos. In diesen Mikrokosmos zugrundeliegender Kosmos wird wiederum durch eine andere Kraft gesteuert, und zwar die sogenannte Kernkraft. Dabei agieren sogenannte Quarks mit einer hochenergetischen starken Wechselwirkung. Umso weiter sich ein verbundenes Quantenpaar entfernt umso stärker die Wirkung unter einander. Sie agieren dann als ein System, d.h. egal wie weit sie voneinander entfernt sind, wenn eines von den Quanten eine Eigenschaft z.B. durch Messung anzeigt, passt sich das andere Quant ohne jeglichen Zeitverlust, sofort und über Lichtjahre hinweg automatisch an. Sie sind eins, auch wenn sie räumlich getrennt sind.

Man merkt, dass umso weiter man in den Mikrokosmos eindringt, umso verblüffender und präziser sind die Eigenschaften der Teilchen. Wir alle werden aus diesen Dimensionen aufgebaut und bauen andere Dimensionen über uns auf.

Man muss es sich so vorstellen: Unser Energie geladenes Universum besteht aus unzähligen Atomen, und Atome bestehen aus unzähligen Energie geladenen Universen. Die vielen unvorstellbar großen und kleinen Dimensionen sind nichts anderes als eins. Atome sind Energie, Wir sind Atome, Atome sind Materie, Materie ist Universum, Universum ist Energie.

Es kommt also nicht auf die Größe an. Denn wir alle sind somit mit allen was existiert verbunden.



to the top

Schlafenjeder machts, keiner weiß warum

Jedes Lebewesen mit Bewusstsein von Insekt bis Mensch muss schlafen. Warum eigentlich? Bis heute ist der Zweck von Schlaf nicht erwiesen. Es gibt mehrere Theorien darüber, die für mich sinnvollste ist die Psychische Hypothese:

Um die wichtigen täglichen Erfahrungen auszusortieren und in das Gedächtnis zu überspielen, muss das Bewusstsein abgeschaltet sein. Somit wird das Gehirn von überflüssigen Informationen gereinigt. Außerdem gibt es ein Zusammenhang zwischen Schlaf und Komplexität des Gehirns. Das heißt das durch Schlaf erst Leistungsfähige Gehirne, z.B. mit Bewusstseinsfähigkeit möglich wurden. Das heißt das im Gegensatz zu nicht empfindbaren Lebensformen, höhere komplexe Wesen die Möglichkeiten haben, Erfahrungen direkt abrufbar abzuspeichern. Damit aber der begrenzte wertvolle Speicherplatz nicht mit unwichtigen und redundanten Informationen gefüllt wird, ist eine Sortierung überlebenswichtig. Schätzungsweise kann das Gehirn 1000 Terabyte an Dateien in chemischer Form abspeichern. Allerdings nicht linear wie bei einem Computer, sondern das Gehirn versucht hierarchisch aufgebaut nur die wichtigsten aktuellen Informationen temporär sofort abrufbar zu machen. Das erklärt zumindest mein schreckliches Namengedächtnis von Prominenten u.s.w:) Aber wenn wir schon mal das menschliche Gehirn mit Computern vergleichen, ist zu erwähnen, dass das Gehirn mit 1015 analogen Rechenoperationen pro Sekunde immer noch 1000 mal schneller ist als Intels erster Teraflop-Chip Prototyp „Terascale“ mit 80 Prozessorkernen, der etwa 1012 Operationen schafft, allerdings bei 85 Watt, statt dem sparsamen 15 Watt Energieverbrauch des Gehirns durch Glukose und Sauerstoff. Diese Leistung braucht das Gehirn auch um alle Arten von Sinneseindrücken zu differenzieren und zu verarbeiten und um komplexe Verhaltensweisen bewusst und unbewusst zu koordinieren.

Doch zurück zum Schlafen. Was bestimmt dann die Länge einer Schlafeinheit? Ich kann, wenn ich mir keinen Wecker stelle, locker 10+ Stunden am  Stück schlafen.

Die sogenannte „Innere Uhr“ regelt den Hormonhaushalt eines jeden Menschen und ist somit verantwortlich für das Schlafbedürfnis. Diese Uhr richtet sich nach Tag und Nacht. Der Hypothalamus (Zwischenhirngebiet) ist mit dem Auge verbunden und produziert bei Dunkelheit weniger Transmitter. Somit wird festgestellt, dass es Zeit zum Schlafen ist, weil es dunkel wurde. Auch in seinem weiteren Verlauf ist der Schlaf neurophysiologisch gesteuert. Zu seiner Aufrechterhaltung variieren funktionelle Systeme des Gehirns die Schlaftiefe in zeitlichen Abständen. Dabei wechseln sich Tiefschlafphasen, in denen der Schlafende schwerer aufzuwecken ist, mit einem weniger tiefen Schlaf ab. Wenn sich gegen Ende des Schlafes, üblicherweise nach etwa sechs bis sieben Stunden, diese Schlafphasen in immer kürzeren Abständen abwechseln, wird der Schlafende wach. Dieser zyklische Prozess wird auch Schlafrhythmus genannt, ein Schlafzyklus dauert etwa 90 Minuten:

  • Leichter Schlaf:
    Kurz nach dem Einschlafen, die Muskelspannung wird reduziert und das bewusste Wahrnehmen der Umgebung entschwindet langsam.
  • Tiefschlaf:
    Es ist die tiefste Schlafphase, entsprechend desorientiert und verschlafen wirken Schläfer, die jetzt geweckt werden. In dieser Schlafphase treten jedoch Phänomene wie Schlafwandeln und Sprechen im Schlaf auf
  • REM-Schlaf (engl.:rapid eye movement):
    die Skelett-Muskeln sind maximal entspannt, mit Ausnahme der Augenmuskulatur. In dieser Phase kommt es auch zur Erhöhung des Blutdrucks, der Atmung, der Herzfrequenz und zu Erektionen. Außerdem werden die Träume in dieser Phase als an lebhaftesten und realsten beschrieben

Die Stadien mit anschließendem REM-Schlaf werden mehrere Male pro Nacht wiederholt (etwa fünf- bis siebenmal). Dabei nehmen die Tiefschlafphasen zeitlich ab und die REM-Phasen zu. Das Tiefschlafstadium wird im späteren Verlauf der Nacht nicht mehr erreicht. Ältere Menschen erreichen sehr oft das Tiefschlafstadium überhaupt nicht mehr.

Was passiert bei Schlafentzug?

Aus einer experimentellen Schlafentzugsstudie wurde bekannt, dass nach 24 Stunden die Versuchspersonen sehr leicht zu reizen waren. Nach 65 Stunden begann eine Frau beim Waschen auf Armen und im Gesicht Spinnweben zu sehen und versuchte verzweifelt, sie zu entfernen. Eine andere Frau beschwerte sich, dass ihr Hut zu eng sei und drücke, obwohl sie keinen trug.

Der Weltrekord im Schlafentzug wurde 2007 vom Briten Tony Wright aufgestellt. Er schlief 11 Tage und 2 Stunden nicht. Ratten, die zu Forschungszwecken gewaltsam am Schlaf gehindert wurden, begannen nach sieben Tagen zu sterben. Vor ihrem Tod zeigte sich eine Störung der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur (Thermoregulation) und ein Gewichtsverlust.

Es existiert eine äußerst seltene familiär vererbte Krankheit namens Letale familiäre Insomnie, bei der die Betroffenen nicht fähig sind zu schlafen. Die meisten Patienten erkranken zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. Im Vordergrund steht eine schwere Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus der Patienten. Die Erkrankung verläuft über sieben bis 18 Monate und endet immer tödlich.

Warum träumen wir während des Schlafens?

Die Funktion des Träumens ist genauso wenig erforscht, wie die des Schlafens. Im Gegensatz zu der gängigen Meinung träumen wir in jeder Schlafphase, mehrmals! Es wird genauso angenommen, dass wir Träumen, um zu vergessen (Bereinigungsfunktion), und zur Verarbeitung und Lösen von Problemen aus dem Wachleben. Interessant finde ich, dass man trotz theoretisch unmöglichen und noch so unrealistischen geschehen im Traum dieses erst realisiert wenn man aufwacht und sich daran erinnert. Des Weiteren kann ich mich nur an Träume erinnern, in denen ich aus meiner eigenen Perspektive aus handle. Also war ich immer ich, und niemand anders. Was darauf hindeutet, dass wir träumen, um erfahrene Informationen zu verarbeiten.

Außerdem sehr interessant sind Träume, in denen ich mit anderen Figuren agiere. Neulich hatte ich ein Problem mit einem Auto an einer Tankstelle und ich wusste einfach nicht weiter und bat den Tankwart um Hilfe. Dieser hatte eine Lösung parat, auf die ich selber nie gekommen wäre. Also war diese Figur völlig autark von mir. Das war so aufregend, dass ich mich an diesen Traum erinnert habe, auch wenn ich das spezifische Problem nicht mehr weiß. Allerdings wurde mir dann klar, dass diese Unsteuerbarkeit in den meisten Träumen vorkommt. Es gibt aber auch bewusste Träume, die man steuern kann. Zwar sehr selten, noch seltener zu behalten, aber ich hatte mindesten einen und habe auch von anderen solchen Erfahrungen gehört. Als Kind bin ich mal geflogen, ohne Hilfsmittel selbstverständlich. Das war so atemberaubend, dass ich mich immer daran erinnern werde! In einen schönen Traum vor ca. 10 Jahren hatte ich Sex mit meiner Traumfrau, der so intensiv war, dass ich nach dem Aufwachen sogar noch 1 min wirklich dachte ich hatte Sex mit ihr! That was really amazing! Die meisten meiner Träume, an die ich mich erinnere spielen in meinen alten Kinderzimmer, obwohl ich da seit 10 Jahren nicht mehr wohne und sich dort nun ein Gästezimmer befindet und ich in meinen Elternhaus nacheinander in 3 verschiedenen Zimmern gewohnt habe. Außerdem träume ich mehr von alten Schulkameraden von vor 15+ Jahren, als von aktuellen Freunden. Wahrscheinlich, wegen der Sorglosigkeit von früher. Jedenfalls finde ich schlafen geil, es ist total entspannend und man kann fast unbegrenzt alles Erleben. Nur schade, dass es wohl zumindest teilweise an Dinge gebunden ist die man durch irgendeine Weise erfahren hat. Denn Ich bin zwar geflogen, aber über meinen Elternhaus. Die einzige Konstante bin Ich! Auch wenn ich mich oft wie im Film in der Handlung beobachte, bin ich ich selber.

Gibt es bei Tieren Unterschiede zum Menschen?

Mehrere Tierarten beherrschen den sogenannten Halbhirnschlaf. In diesem Schlafzustand schläft nur eine der Gehirnhälften, während die andere aktiv bleibt. Es wird auch nur ein Auge geschlossen, sodass die Umgebung noch wahrgenommen werden kann. Diese Fähigkeit wurde zunächst bei Delfinen entdeckt, was bei ihnen als Lungenatmer im Wasser wohl einer Notwendigkeit entspricht, um nicht zu ertrinken. Seelöwen und Seebären kennen beide Arten von Schlaf. Befinden sie sich an Land, schlafen sie wie Landsäuger, im Wasser wechseln sie zum Halbhirnschlaf. Auch bei Vögeln wurde der zeitweise Halbhirnschlaf inzwischen nachgewiesen.

Des Weiteren gibt es Unterschiede in der Länge der Schlafzyklen, REM-Phasen und Augenposition: 

Tier Stunden Schlaf REM-Phase Augenposition
Kleine Taschenmaus 20,1 16 % beide geschlossen
Braune Fledermaus 19,9 10 % beide geschlossen
Südliches Opossum 19,4 10 % beide geschlossen
Nachtaffe 17,0 11 % beide geschlossen
Katze 13,2 26 % beide geschlossen
Taube 11,9 8 % ein Auge manchmal offen
Haushuhn 11,8 10 % ein Auge manchmal offen
Schimpanse 10,8 15 % beide geschlossen
Hund 10,7 29 % beide geschlossen
Kaiserpinguin 10,5 13 % ein Auge manchmal offen
Fruchtfliegen 10,0 0 % keine Augenlider
Ente 9,1 16 % ein Auge manchmal offen
Kaninchen 8,7 14 % beide geschlossen
Schwein 8,4 26 % beide geschlossen
Asiatischer Elefant 5,3 34 % beide geschlossen
Kuh 4,0 19 % beide geschlossen
Pferd 2,9 27 % beide geschlossen
Giraffe 1,9 21 % beide geschlossen


to the top

Materiefiktional

Unsere Welt in der wir leben besteht ausnahmslos aus Materie. Materie besteht ausnahmslos aus verschiedenen Anordnungen von Atomen der Elemente des Periodensystems und kommt ausnahmslos in den 3 Zuständen flüssig, fest und gasförmig vor. Das weiß so ziemlich jeder. Diese Materie ist ausnahmslos den Physischen Gesetzen ausgeliefert. Dennoch gibt es in unserer Welt Dinge die diesen Zustand nicht ausgeliefert sind. Zum Beispiel unser Geist. Unsere Gedanken sind nicht aus Materie, sie haben keine Masse und sind nicht Messbar. Wenn man eine Kopie von dir machen würde, also alle Atome inkl. deren Dynamik, also eine komplette Kopie der Materie aus der du bestehst herstellt, würde die Kopie zwar genauso aussehen wie du, aber nicht leben, weil dein Geist nicht aus Materie besteht. Der geist existiert in einer welt ohne materie, und ohne wahrnehmung. er kann denken und ist sich selbst bewusst. allerdings gibt es in einer materieloser welt kein medium zum kommunizieren oder dokumentieren. Da ein intelligentes wesen das denken kann auch kreativ ist, wurde unsere materielle welt vor ca 13,7 Mrd Jahren von dem geist erschaffen. und somit mit erschaffung von urelemeten wie Helium und Wasserstoff die spätere erschaffung auch schwererer elementen die bahn geebnet für Materie wie Planten und auf ihnen Leben wie pfanzen und tiere und dann auch solche tiere wie die menschen, die geignet sind für den geist und seiner intelligenz. so sind menschen ein medium um kreativ zu sein um zu erschaffen und dem geist zu ermöglichen zu dokumentieren und zu archivieren. somit sind unsere 5 sinne die brücke zu der realen welt dem nichts. unser auge z.b. nimmt die materie vor dem auge, durch das licht, welches von die materie absorbiert und abstrahlt wird auf, und die netzhaut wandelt es in elektrische signale um und schickt es zu einen hinteren areal im gehirn.  Dort wird es Projeziert, oder umgewandelt in das bild was wir sehen, welches wiederum nicht materiell ist. somit gibt es in der materielosen welt medien durch sinneseindrücke. In dieser welt, nennen wir sie reale welt gibt es keine masse da keine materie vorhanden ist und somit wirken auch keine kräfte wie schwerkraft. diese welt ist daher im mikrokosmus anzufinden wo andere dimensionen vermutet werden. Deswegen kann man übrigens Einsteins raumzeittherorie nicht dort anwenden, weil selbst schon bei den atomkonstellationen die kräfte der physik versagen. Noch viel tiefer in dieser richtung des mikrokosmoses werden die vibrirenden strings und andere Dimensionen vermutet. Also kommt es nicht auf die größe an.  

Der Geist ist also intelligent und kreativ, braucht aber Materie als medium, so wurde kreative Energie zum Schöpfen und Erschaffen unserer Dimension über ihrer eigenen benutzt. Also hat sich die intelligenz selber eine welt erschaffen um besser arbeiten zu können und somut theorie in praxis ausüben zu können.

 Die Zeit ist zwar messbar, aber besteht auch nicht aus Materie und ist in unserer Dimension mit dem Raum verbunden und gilt als 4. Dimension.

Auch sehr interessant sind verschränkte Quantensysteme. Zunächst wurde durch den Doppelspalteffekt erstmals der Wellencharakter von Quanten nachgewiesen, was eine Sensation ist. Die eigenschaft eines quantes ist absolut nicht vorhersagbar + Geschwindigkeit und Ort des Quantes sind proportional Abhängig. Das heißt wenn man eine hohe Warscheinlichkeit für den Ort des Quantes haben will, hat man eine geringe Warscheinlichkeit für die Wert der Geschwindigkeit, und andersrum. Dies bedeutet, dass die Eigenschaft eines Quantes sich verändert, durch die pure Beobachtung dessen. Ein Quant, oder Atom (Unter Loborbedingungen) hat z.B. 2 Zustände, doch solange wir es nicht beobachten, gibt es die wahrscheinlichkeit das es gleichzeitig beide Zustände hat (Superposition). Das atemberaubende dabei ist, das zwei quanten die miteiander unbeobachtet agiert haben, ein system bilden, durch ein bestimmten Kristall voneinander getrennt werden können, und über große Strecken (über Lichtjahre hinweg) als eins agieren. Das heißt, wenn eines dieser quanten durch korrelation mit Luftmolekülen seine eigenschaft preisgibt und somit den zustand ändert, passt sich das andere unverzüglich, ohne zeitverlust an. Das nennt man teleportation. Einstein hat dies bereits vorher gesehen, hat diese Wirkung aber vehemend bestritten und nannte das spukhafte fernwirkung! Er behauptete das der Mond noch immer da sei, auch wenn keiner hinschaut. Dies stimmt allerdings nur, da die superposition nicht mit materie funktioniert, weil materie durch die bewegung der atome, moleküle usw sich ständig ändert, und somit zustände freigegeben werden.



to the top

RealitätRealität als Medium des Geistes

 

Ob Gott das Universum und somit uns erschaffen hat, und ob unsere Realität nur eine virtuelle Simulation ist kann ein und dasselbe bedeuten. Fakt ist, dass unsere tägliche Realität mehr ist als Materie. Unser Bewusstsein braucht die Materie als Medium, um Gedanken auszuführen. Mehr noch unsere Gedanken manifestieren sich in unsere Realität. Der eigentliche Ursprung unserer Realität ist unser Bewusstsein, unsere Kreativität, unsere Gedanken welche nicht materiell sind und unsere physische, materielle, greifbare Realität ist das Medium zur Umsetzung dieser, wie z.B. ein Maler Farbe und Leinwand braucht um seine Kreativität sichtbar physisch umzusetzen.

Wir wissen mittlerweile, dass Materie aus Atomen aufgebaut ist und zwischen Atomen viel Platz ist und Atome aus Quarks und Elementarteilchen aufgebaut sind. Mehr noch es wird angenommen das noch viel kleiner unsere Welt aus vibrierenden Strings, sogenannten schwingenden Kreisfäden aufgebaut ist, und durch ihre Frequenzen die Elemente mit ihren verschiedenen Eigenschaften gebildet werden. Rein mathematisch ist dies perfekt nachgewiesen, allerdings braucht man dazu 10 Dimensionen. Man geht davon aus, dass es subatomar noch 6 weitere Raumdimensionen gibt, die wir nicht wahrnehmen, weil sie so klein sind. Die erweiterte String-Theorie, die M-Theorie impliziert das diese schwingenden Kreisfäden, eine Membran bilden kann. Mathematisch braucht man dazu eine weitere Dimension. Also geht man heutzutage von 11 Dimensionen aus. Die Membran kann mit genügend Energie gigantisch groß werden, so groß wie unser ganzes Universum. Man kann davon ausgehen, dass unser gesamtes Universum an einer solchen Membran klebt, und somit ein subatomares Partikel eines höherdimensionales Universums ist. Und das viele Paralleluniversen sich direkt subatomar quasi überall um uns befinden. Und das der Urknall Kollisionen solcher Universen untereinander darstellen.

Die religiöse, spirituelle Darstellung erzählt im Großen und Ganzen, dass ein höheres Wesen unsere Realität erschaffen hat, und uns Menschen mit einem göttlichen Funken an Intelligenz, Kreativität und Lernfähigkeit ausgestattet hat um durch den Menschen Erfahrungen zu sammeln zur Evolution des Bewusstseins. Der Heilige Geist verbindet Mensch und Gott. Die unsterbliche Seele speichert Erfahrungen für die Ewigkeit. Spirituelle Menschen streben überAll seit Ewigkeiten nach Reinheit, nach Wissen, nach Erleuchtung. Dabei ist das Streben nach der Erkenntnis, also des umfassenden Wissens in spiritueller und wissenschaftlicher Sicht in Prinzip genau das Gleiche. Das Ergebnis wird gleich sein: Ernüchterung. Um jeden Preis alles wissen zu wollen ist meiner Meinung fraglich. Es wäre zwar höchst faszinierend, bringt aber auch Änderung des Sichtwinkels mit sich. Jeder kann sich daran erinnern, wie wunderschön unkompliziert das Leben als Kind war. Man wurde komplett versorgt und geliebt, brauchte sich um nichts zu kümmern und es gab keine schwerwiegenden Sorgen. So hat man die Welt um sich herum entdecken können und hatte viel Spaß dabei. Natürlich war man unselbstständig und wusste von der Welt nicht sonderlich viel. Doch die Erkenntnis und Selbstständigkeit bezahlt man mit zahlreichen Sorgen, sogar Ängste sind nicht selten. Es ist die Natur des Menschen immer mehr wissen zu wollen, es ist sogar unsere Aufgabe Wissen zu sammeln allerdings müssen wir dieses auch verarbeiten und brauchen gewisse Zeit dafür.  

Man kann es auch so betrachten, dass unsere Realität eine virtuelle Simulation ist. Ohne Frage wird es in ein paar Jahrzehnten solche Simulationen geben, welche nicht von der Realität unterscheidbar werden. Fakt ist das unsere Realität erst nach umsetzen elektrischer Signale durch das Gehirn zu einer Realität in unseren Geist zusammengesetzt wird. Diese Realität wird andersrum durch unsere Gedanken gesteuert. Das heißt auf die Frage was die Realität ist, gibt es mehrere Antworten:

Entweder ein höheres Wesen hat unsere Welt erschaffen, oder

Unsere Welt besteht aus schwingenden Strings das aus unterschiedlichen Frequenzen bestimmte Elementarteilchen bilden, welche Atome zusammenbauen, welche bestimmte Elemente bilden, welche durch gewisse Kombinationen mit anderen Elementen Materie bilden welche bestimmte Eigenschaften aufweisen um sie zu einen bestimmten Element des Periodensystems zuordnen zu können. Diese Subatomaren Strings haben 7 weitere Dimensionen, in denen sich Paralleluniversen zu unseren befinden. Unser gesamtes Universum befindet sich ebenfalls auf einer solchen String Membrane, welches unzählige Paralleluniversen besitzt und somit subatomares Teil eines anderen gigantischen Universums ist. Somit ist unser Universum aufgebaut von unendlichen vielen Subparalleluniversen. Und unser Universum, baut mit unendlichen Paralleluniversen, aufgebaut aus subatomaren Universen, ein höherdimensionales Universum auf.

Soweit die Wissenschaft. So was kann aber meiner Meinung nach nur ein höheres Wesen vollbringen. Oder dies ist eine virtuelle Simulation, was nicht wiederlegbar wäre und sogar mathematisch wahrscheinlich ist. Oder alles was wir wahrnehmen, also unsere Sinneseindrücke werden schlichtweg durch unseren Geist manifestiert und schlichtweg als  Medium zum besseren Ausdruck der Kreativität und somit als Spielwiese für unseren Geist benutzt. 

Ob wissenschaftliche Erklärung der Welt, religiöse oder Fiktion, alles schließt auf höhere Intelligenz. Und ich hoffe doch, dass es höhere Intelligenz gibt als die unsere und wir somit weiter aufsteigen können und mit der Erkenntnis wachsen können.


to the top

Erkenntnisse dank P'taahdank seiner Botschaften

Träume sind Reisen unseres körperlosen Geistes zu mit uns spirituell verbundenen Orten. Unsere Überseele beinhaltet alle Erfahrungen, die alle inkarnierten Wesen in allen Universen in allen Dimensionen je gemacht haben und machen werden. Interdimensional existieren sogar diejenigen Erfahrungen die wir nicht gemacht waren, aber möglich sind. Diese Erfahrungen sind trotzdem gültig und real.

In unseren Träumen bereisen wir Orte die uns bekannt vorkommen oder auch nicht, treffen Leute die wir kennen oder auch nicht, tun Sachen die ganz normal sind oder auch nicht. Denn erst wenn wir aufwachen setzt unser Verstand ein und beurteilt, dass jenes was eben noch so real war, jetzt surreal ist. Dabei ist es fantastisch: Wenn man träumt befindet man sich auf einer außerkörperlichen Reise. Man nimmt wahr ohne seine äußeren Sinnesorgane wirklich zu benutzen. Man denkt nicht nur in Sprache sondern 3Dimensional in Bildern und Gefühlen, wie wenn man sich an was erinnert. Nur das diese Erinnerungen nicht von unserer Vergangenheit sind, sondern sie passieren im Moment der Erfahrung an einem Ort den wir uns selber unbewusst erschaffen.

Nur ohne die Eigenschaft der Werturteilung unseres Verstandes können wie unbegrenzt Reisen. Unser Verstand ist wie das Auge nur ein Werkzeug mit dessen Hilfe wir die Wirklichkeit der Realität einschätzen können. Aus unserem Verstand ist nach all diesen Jahren ein Ego gewachsen, dass unter diversen Glaubenstrukturen einem sagt was richtig oder falsch ist. Was uns helfen soll Entscheidungen zu treffen. Genau wie das Auge ein Werkzeug ist einen Baum zu erkennen, ist das Ego ein Werkzeug mit deren Hilfe wir nach unseren derzeitigen Glaubenssystem urteilen. Was schade ist, weil es unsere Möglichkeiten stark beschränkt. Ich habe mal ein wunderschönes, kluges und herzliches Mädchen kennen gelernt, welches mich wirklich mochte. Doch mein Verstand hat mit ihr Schluss gemacht, weil sie erst 14 und ich 19 Jahre alt war. Das ziemt sich nicht und dies ist ganz klar gegen das derzeitige Glaubenssystem und es war eine Entscheidung gegen mein Herz, was meine Möglichkeiten der Liebe stark einschränkten. Solche Entscheidungen aufgrund von Beurteilungen meines Verstandes habe ich leider oft getroffen und mich gewundert warum es nicht klappt mit der Liebe. Nun ich habe es einfach nicht zugelassen und meine Möglichkeiten somit stark beschränkt.

 Im unseren „realen“ Leben der dritten Dichte gibt es viele Gesetze auf die sich der Verstand verlassen kann. Das aktuelle Glaubenssystem beurteilt für uns was richtig und was falsch ist. Wir glauben, dass Materie fest ist und nicht durch Willen verändert werden kann. Wir glauben fest an physikalische Gesetze, weil Ihre Kraft berechenbar ist. Wie akzeptieren Gesetze, weil wir Angst vor dem Chaos haben. Wir beurteilen alles und jeden, ob es gut oder schlecht ist. Wir glauben, dass wir materialistisch sind, deswegen haben wir vergessen, dass wir eigentlich spirituell sind. Nun das gibt natürlich Sicherheit, engt aber die Möglichkeiten der Freiheit stark ein.

Doch auch solche Erfahrungen haben ihre Gültigkeit und dienen der Erfahrung und dem Prozess des Erkennens. Des Erkennens, dass wir vielmehr als die physische Materie unseres Körpers sind. Ganz im Gegenteil schaffen wir uns die Materie sprich unsere Realität selber. Materie ist manifestierte Energie. In unseren subatomaren Mikrokosmos herrscht Unschärfe. Das heißt die Eigenschaften der Teilchen sind anhängig vom Beobachter. Das heißt, erst wenn man den Ort eines Teilchens beobachtet wird er festgelegt, vorher gab es keinen genauen Ort, da er diese Eigenschaft nicht wichtig war. Wie beim Träumen, wenn man an einem unbekannten Ort ist, welcher ist in diesem Moment egal, denn nur die Erfahrung der Situation zählt, weil man nicht beurteilt: Kein Ort, keine Zeit. Nur das Jetzt, nur das Gefühl diesen Momentes dieser Erfahrung zählt und ist ohne Urteil. Wie als Kind ohne Vorurteile: Einfach nur sein und diese Erfahrung machen ohne Denken, ohne Ablenkung, ohne Urteil. Zu leben heißt diese pure Erfahrung, diese Eindrücke zu erleben und um zu existieren. Nicht die Vergangenheit ist wichtig. Nicht die Zunkunft ist wichtig. Nur das Sein ist wichtig, Denn wir Leben von Moment zu Moment. Und wenn du in diesen Moment Liebe spürst und es ohne Beurteilung zulässt, dann ist das genauso gültig, wie wenn du Angst spürst.

 Denn du lebst und du bist die Sonne deines eigenen Universums. Deine Wahrnehmung, deine Gedanken und Gefühle gehen von dir aus. Dies alles, ist deine Dimension. Du bist ein multidimensionaler spiritueller Geist, der Erfahrung sammelt. Du hast dir selber diese Reinkarnation ausgesucht, um hier zu sein. Deine Erfahrungen der nächsten Zeit, ohne zu beurteilen werden aufregend sein. Unsere magnetischen Pole Arktis und Antarktis sind multidimensionale Tore, die schon immer von multidimensionalen Wesen benutzt wurden um Reisen durch die Zeit auf astraler Ebene, oder interdimensional zu erleben. Um purste Erfahrungen zu machen, um zu sein, um uns zu erweitern. Die magnetischen Pole der Erde verschieben sich, die Tore vergrößern sich dadurch und wir bekommen viel neue Energie. Das alles passiert jetzt und wir haben dadurch die Möglichkeit unser Bewusstsein zu erweitern und unbegrenzt zu sein. Es ist bereits alles da und wir sind schon immer ein Teil davon, nur können wir uns nicht bewusst daran erinnern, da unser Verstand zu begrenzt ist, um das alles wahrzunehmen. Die Erleuchtung ist zu erkennen, wer wir wirklich sind und was wir wirklich wollen, unabhängig von irgendwelchen Vorurteilen.



to the top

Faszination Atomwissentschaftlich belegt

Man kennt zurzeit 112 chemische Elemente. Davon kommen 91 in der Natur vor, die übrigen sind ausschließlich künstlich erzeugt worden. Die kleinsten Teilchen der chemischen Elemente werden Atome genannt. Der Durchmesser der Atome betragen etwa 10-7 mm. Erst 10 Millionen Atome aneinander gereiht ergeben etwa 1 mm. Die Atome sind also für das menschliche Auge unsichtbar.

Proton und Neutron bilden den Atomkern haben fast die gleiche Masse. Das e- bewegt sich in der äußeren Hülle um den Kern, seine Masse beträgt aber nur 1/1836 der Masse des Protons und wird massetechnisch vernachlässigt. Praktisch ist die gesamte Masse eines Atoms in seinem Kern vereinigt, die Materie besteht also überwiegend aus leerem Raum. Selbst bei festen Körpern ist nur ein verschwindend kleiner Volumenanteil von Materie erfüllt.

Das Größenverhältnis von Atom zu Atomkern ist bemerkenswert. Wenn ein Radium-Atom verhältnismäßig die Größe der Erde hätte, hättest du die ungefähre Größe des Kerns, würdest aber 99.9% des Gewichtes des Planeten ausmachen.

Wenn man die Atome eines großen Ozeandampfers in Gedanken so zusammenpresste, dass sich die Elektronen dicht an den Atomkernen befänden, erhielte man nur eine winzige Menge an Materie in der Größe eines Stecknadelkopfes. Die Masse des Ozeandampfers würde aber erhalten bleiben und man könnte einen solchen Stecknadelkopf natürlich nicht heben.  

Die elektrische Ladung ist neben der Masse die zweite wichtige Eigenschaft des Atomkerns. Jedes Proton besitzt die kleinste bisher nachgewiesene positive Ladungsmenge, die deshalb auch Elementarladung genannt wird. Die Anzahl der Protonen ist also gleich der Anzahl der Elementarladungen. Sie entspricht der Ordnungszahl der chemischen Elemente.  

Die in einem Kern vorhandenen Protonen müssten sich eigentlich wegen ihrer positiven Ladungen gegenseitig abstoßen und dadurch den Kern zum Zerplatzen bringen. Da dies aber nicht geschieht, wird daraus geschlossen, dass es andere Kräfte gibt, die die Kernteilchen aneinander binden. Diese bindenden Kernkräfte sind stärker als die im Kern wirkenden abstoßenden elektrischen Kräfte. 

In den Atomkernen werden Protonen und Neutronen auf kleinstem Raum zusammengehalten. Dies bewirken sehr starke Bindungsenergien, die den abstoßenden Kräften zwischen den gleich geladenen Protonen entgegenwirken und diese aufheben. Wie und warum diese Kräfte wirken weiß man nicht. Anhand Kernphysikalischer Versuchsergebnisse hat man ein Modell entwickelt. Danach entstehen diese Kräfte durch den direkten Austausch zweier benachbarter Kernteilchen mit Hilfe von sehr kurzlebigen aber unendlich schnellen Elementarteilchen namens Mesonen. Man nennt die Kernkräfte deshalb auch Austauschkräfte. Mesonen sind 1937 erstmals nachgewiesen worden. 

Diese Kernkräfte haben eine unendlich starke Energie, jedoch eine sehr begrenzte Reichweite. Sie wirken erst, wenn die sich abstoßenden Protonen so stark verdichtet beieinander liegen, dass sie sich fast berühren. Es ist so ähnlich wie bei klebrigen Bonbons, die erst aneinander haften, wenn sie sich berühren. Im Gegensatz dazu haben die elektrischen Kräfte, die zwischen den Protonen wirken, im Prinzip eine unendliche Reichweite, ihre Energie jedoch nimmt mit der Entfernung ab.  

Wegen dieser geringen Reichweite wirken die Kernkräfte nur zwischen unmittelbar benachbarten Kernteilchen. Bei komplexeren Strukturen mit größerer Teilchenzahl können nicht alle Kernteilchen gleichzeitig miteinander in direkten Kontakt stehen. In Gegensatz zu den im Kern auftretenden elektrischen Kräften. Gleichartige Ladungen stoßen sich auch über die Entfernung vieler Kernteilchen hinweg untereinander ab. Dafür wirkt die Kernkraft zwischen allen Teilchen gleich, unabhängig von ihrer Ladung.  

Also 2 Gegensätzliche Kräfte in Zusammenarbeit bewirken direkte Verbindungen zu unendlicher Energie, mit der Möglichkeit der unendlichen Erweiterung.



to the top

Geist über Materieverlorenes Wissen

Seit Ewigkeiten erforscht der Mensch mit Hilfe von Wissenschaft und Technik unsere Realität und entschlüsselt so immer mehr und mehr ihre Natur. Durch dieses Wissen werden wir schon bald in der Lage sein, Materie nach Belieben zu manipulieren, den Alterungsprozess zu stoppen und sogar umzukehren, andere künstliche Welten zu erschaffen und neue intelligente Wesen zu erschaffen. Als Herr über die Materie machen wir automatisch einen Evolutionssprung zum Erschaffer ohne weltliche Probleme. Hier der heilige Gral: Das Wissen über unsere manipulierbare Realität nutzen, um die Massen zu versklaven. Die Kunst ist es, durch seinen Geist seine Realität bewusst und vorteilsfrei zu erschaffen. Unsere Welt wird täglich durch unseren Geist und dessen Glauben, Wissen und Überzeugungen geformt. Deswegen werden Religionen benutzt, um einem zu sagen was man glauben soll. Deswegen wird Bildung genutzt, um einem vorzuschreiben, was man wissen soll. Deswegen werden Medien und Politik genutzt, um irrelevante Überzeugungen anzubieten. Wir glauben an den Erlöser, weil wir nicht genau wissen. Wir wissen 1+1=2, weil wir fest daran glauben. Wir sind überzeugt von beiden, weil wir es glauben zu wissen! Somit glauben wir zu wissen, dass wir aus Materie bestehen, dabei besteht Materie aus uns und wird durch uns geformt.



to the top

Alles Felder99,999999999%

Materie besteht nicht aus dichter Masse wie weitläufig angenommen. Materie besteht zu 99,999999999% aus Nichts. Nur ein verschwindend geringer Bruchteil aller Materie besteht eigentlich aus greifbaren. Masse besteht generell lediglich aus Protonen, Neutronen und Elektronen, welche unterschiedliche elektrische Ladungen haben. Dadurch entstehen elektromagnetische Felder zwischen diesen Teilchen, welche nahezu 100% der Materie ausmachen. Sie sind dafür verantwortlich, dass uns Materie fest vorkommt, da sich die Felder untereinander abstossen. Wenn wir feste Materie anfassen, berühren wir sie in Wirklichkeit garnicht. Dass 2 Teilchen unterschiedliche Ladungen haben oder nicht, erfahren Sie durch Kommunikation miteinander. Zum kommunizieren benutzen sie Photonen als Austauschteilchen. Dieses Licht ist die Realität, die wir wahrnehmen. Was wir tagtäglich erfahren, sind elektromagnetische Wechselwirkung zwischen Elementarladungen. Dies ist ein Grundgesetz unserer Existenz. Es gibt uns Magnetismus, Elektizität, Licht und Materie.



to the top

Vom Pantheismus und vom GebetTheosophie


Interview mit Helena Petrowna Blavatsky
 

 Glauben Sie an Gott?

Das kommt darauf an, was Sie unter diesem Ausdruck verstehen. Ich meine den Gott der Christen, den Vater Jesu, den Schöpfer, kurz den biblischen Gott des Moses. An einen solchen Gott glauben wir nicht. Wir lehnen die Vorstellung von einem persönlichen, außerkosmischen und anthropomorphen Gott ab, der nichts anderes ist als ein gigantisches Schattenbild des Menschen selbst und dabei nicht einmal des besten Menschen. Der Gott der Theologie, so sagen wir - und beweisen es auch -, ist ein Bündel von Widersprüchen und logischen Unmöglichkeiten. Darum wollen wir nichts mit ihm zu tun haben.

Legen Sie mir bitte Ihre Gründe dar

Es gibt so viele, daß ich nicht alle erwähnen kann, aber hier sind einige: Dieser Gott wird von seinen Anhängern als unendlich und absolut bezeichnet, nicht wahr?

 Ich glaube, daß er dies ist

 Nun, wenn er unendlich, das heißt, grenzenlos ist, und insbesondere, wenn er absolut ist, wie kann er dann eine Form haben und wie kann er der Schöpfer von irgend etwas sein? Form bedeutet Begrenzung und sowohl einen Anfang als auch ein Ende. Um etwas zu erschaffen, muß ein Wesen denken und planen. Wie kann vom Absoluten angenommen werden, daß es denkt, das heißt, daß es irgendeine Beziehung zu etwas Begrenztem, Bestimmtem und Bedingtem hat? Das ist eine philosophische und logische Absurdität. Selbst die hebräische Kabbala lehnt eine solche Vorstellung ab und macht daher aus dem einen und absoluten gottähnlichen Prinzip eine unendliche Einheit, die Ain-Soph genannt wird. Um zu erschaffen, muß der Schöpfer tätig werden, und da dies für das Absolute unmöglich ist, mußte das unendliche Prinzip als eine indirekte Ursache der Evolution (nicht Schöpfung) dargestellt werden, das heißt durch die Emanation der Sephiroth aus sich selbst heraus. (Eine weitere Absurdität, die diesmal den Übersetzern der Kabbala anzulasten ist).

Aber wie steht es mit jenen Kabbalisten, die immer noch an Jehovah und das Tetragrammaton glauben?

 Es steht ihnen frei, zu glauben was sie wollen, denn ihr Glaube oder Unglaube kann eine selbstverständliche Tatsache nicht berühren. Die Jesuiten sagen uns, daß 2 + 2 nicht mit Sicherheit immer 4 ist, da es vom Willen Gottes abhängt, aus 2 x 2 = 5 zu machen. Sollen wir deshalb ihre Sophisterei akzeptieren?

Dann sind Sie also Atheisten?

Nicht daß wir wüßten; es sei denn, daß die Bezeichnung Atheist auch auf jene angewendet wird, die nicht an einen anthropomorphen Gott glauben. Wir glauben an ein universales göttliches Prinzip, die Wurzel von ALLEM, aus dem alles hervorgeht und in das am Ende des ganzen Seinszyklus alles wieder absorbiert sein wird.

Das ist die altbekannte Behauptung des Pantheismus. Wenn Sie Pantheisten sind, können Sie keine Deisten sein, und wenn Sie keine Deisten sind, können Sie sich nicht dagegen wehren, daß man Sie Atheisten nennt!

Nicht unbedingt. Der Ausdruck Pantheismus ist wieder eine der vielen falsch gebrauchten Bezeichnungen, deren ursprüngliche Bedeutung durch blindes Vorurteil und einseitige Betrachtung verzerrt worden ist. Wenn Sie die christliche Etymologie dieses zusammengesetzten Wortes annehmen und es aus "alles" und "Gott" bilden und sich vorstellen und lehren, dies bedeutet, jeder Stein und jeder Baum in der Natur sei ein Gott oder gar der EINE Gott, dann wären Sie im Recht, wenn Sie aus den Pantheisten Götzenanbeter machen. Sie werden damit aber keinen Erfolg haben, wenn Sie das Wort Pantheismus von seiner esoterischen Bedeutung ableiten, so wie wir es tun.

Nun, wie definieren Sie dieses Wort also?

Lassen Sie mich einmal fragen, was verstehen Sie unter Pan oder Natur?

Ich nehme an, Natur ist die Gesamtsumme aller um uns herum existierenden Dinge; das Vorhandensein von Ursachen und Wirkungen in der Welt der Materie, die Schöpfung, das Universum.

Demnach die personifizierte Summe und Anordnung von bekannten Ursachen und Wirkungen; die Summe aller begrenzten Wirkungen und Kräfte, völlig losgelöst von einem intelligenten Schöpfer oder Schöpfern, und vielleicht "auf gefaßt als eine einzige für sich bestehende Kraft", wie es in den Lexika beschrieben wird?

So ist es wohl.

Nun, wir meinen weder diese objektive und materielle Natur, die wir eine vergängliche Täuschung nennen, noch verstehen wir unter dem Wort Pan die Natur in dem Sinne, wie er vom lateinischen natura (werdend von nasci geboren werden) abgeleitet ist. Wenn im theosophischen Sinne von der Gottheit gesprochen und diese mit Natur gleichgesetzt wird, so ist die ewige und ungeschaffene Natur gemeint und keineswegs die Summe von vorübergehenden Schattenbildern und endlichen Unwirklichkeiten. Wir überlassen es den Hymnenmachern, das sichtbare Firmament oder den Himmel Gottes Thron zu nennen und unsere niedere Erde als seinen Fußschemel zu bezeichnen. Unsere Gottheit ist weder in einem Paradies, noch in einem besonderen Baum, Gebäude oder Berg; sie ist überall, in jedem Atom des sichtbaren sowie des unsichtbaren Universums; in, über und um jedes unsichtbare Atom und teilbare Molekül herum, denn ES ist die geheimnisvolle Kraft der Evolution und Involution, das allgegenwärtige, allmächtige und ebenso allwissende schöpferische Wirkungsvermögen.

Einen Augenblick! Allwissenheit ist das Vorrecht von etwas Denkendem, und Sie sprechen ja Ihrer Absolutheit das Denkvermögen ab!

Wir sprechen sie dem Absoluten ab, da Denken etwas Begrenztes und Bedingtes ist. Aber Sie vergessen offenbar, daß in der Philosophie absolute Unbewußtheit zugleich auch absolutes Bewußtsein ist, denn sonst wäre es nicht absolut.

Dann denkt also Ihr "Absolutes"?

Nein. Das tut ES nicht; aus dem einfachen Grunde, weil es selbst absoluter Gedanke ist. Aus dem gleichen Grunde existiert es auch nicht, da es absolute Existenz ist, es ist Sein und nicht ein Wesen. Lesen Sie das wunderbare kabbalistische Gedicht von Solomon Ben Yehudah Gabirol im Kether Malkuth und Sie werden verstehen: "Du bist eins, die Wurzel aller Zahlen, aber nicht als ein Element des Zählens, denn Einheit gestattet weder Multiplikation, Veränderung noch Form. Du bist eins, und im Geheimnis deiner Einheit sind die weisesten Menschen verloren, denn sie erkennen sie nicht. Du bist eins, und Deine Einheit wird nie vermindert oder erweitert und kann nicht verändert werden. Du bist eins, und keiner meiner Gedanken kann Dir eine Grenze setzen oder dich klar umreißen. Du BIST, aber nicht als ein Existierendes, denn das Verstehen und die Schau von Sterblichen kann Dein Sein nicht erreichen, noch kann es für Dich das Wo, das Wie und das Warum bestimmen". Kurz, unsere Gottheit ist der ewige, unaufhörlich entwickelnde, nicht erschaffende Erbauer des Universums. Das Universum entfaltet sich aus seiner eigenen Essenz, es wird nicht erschaffen. Es ist, symbolisch ausgedrückt, eine Kugel ohne Umfang, die eine einzige ständig wirksame Eigenschaft hat, welche alle anderen existierenden und denkbaren Eigenschaften einschließt - sich selbst. Es ist das eine Gesetz, das den Anstoß für die manifestierten, ewigen und unveränderlichen Gesetze gibt, innerhalb des nie manifestierenden, weil absoluten Gesetzes, welches in seinen Manifestationsperioden das Immer-Werdende ist.

Ich habe einmal von einem Ihrer Mitglieder die Bemerkung gehört, daß die universale Gottheit, da sie überall sei so wohl in würdigen als auch in unwürdigen Gefäßen gegenwärtig sei und daher z. B. auch in jedem Atom meiner Zigarrenasche. Ist das nicht glatte Gotteslästerung?

Ich denke nicht, denn einfache Logik kann kaum als Gotteslästerung betrachtet werden. Wollten wir das allgegenwärtige Prinzip auch nur von einem einzigen mathematischen Punkt im Universum oder von einem einzigen Materieteilchen, das einen wahrnehmbaren Raum einnimmt, ausschließen, könnten wir es dann noch als unendlich betrachten?

Ist es notwendig zu beten?

Glauben Sie an den Wert des Gebetes, und beten Sie jemals?

Nein, wir handeln anstatt zu reden.

Sie bringen also nicht einmal dem absoluten Prinzip Gebete dar?

Warum sollten wir? Da wir sehr beschäftigte Menschen sind, können wir es uns kaum leisten, damit Zeit zu verlieren, daß wir Wortgebete an eine reine Abstraktion richten. Nur die Teile des Unerkennbaren sind fähig, miteinander in Beziehung zu treten, das Unerkennbare ist aber, soweit es begrenzte Beziehungen betrifft, nicht existent. Das sichtbare Universum hängt hinsichtlich seiner Existenz und seiner Erscheinungen von seinen wechselseitig aufeinander einwirkenden Formen und ihren Gesetzen ab, nicht von Gebeten.

Also glauben Sie überhaupt nicht an die Wirksamkeit von Gebeten?

Nicht an wortreiche Gebete, die dauernd wiederholt werden, und wenn Sie unter Gebet eine äußerliche Bitte verstehen, die an einen unbekannten Gott gerichtet ist, eine Übung, die von den Juden erfunden und von den Pharisäern populär gemacht wurde.

Gibt es eine andere Art von Gebet?

Sicherlich; wir nennen es Willensgebet, und es ist eher ein innerer Befehl als eine Bitte.

Zu wem beten Sie dann, wenn Sie es tun?

Zu unserem "Vater im Himmel" in seiner esoterischen Bedeutung.

Ist dies verschieden von der Bedeutung, die ihm in der Theologie gegeben wird?

Sie ist gänzlich verschieden. Ein Okkultist oder Theosoph richtet sein Gebet an "seinen Vater im Verborgenen" (lesen Sie Matth. 6,6 und versuchen Sie, diese Stelle zu verstehen), und nicht an einen außerkosmischen und darum begrenzten Gott; und dieser "Vater" ist im Menschen selbst.

Dann machen Sie aus dem Menschen einen Gott?

Sagen Sie bitte "Gott" und nicht einen Gott. Von unserem Standpunkt aus ist der innere Mensch der einzige Gott, von dem wir irgendeine Kenntnis erlangen können. Wie könnte es auch anders sein? Wenn Sie unserer Grundvoraussetzung, daß Gott ein universales, alles durchdringendes, unendliches Prinzip ist, stattgeben, wie könnte dann der Mensch davon ausgenommen werden, von dieser Gottheit durchdrungen zu sein? Wir nennen jene göttliche Essenz unseren "Vater im Himmel", die wir in uns, in unserem Herzen und in unserem spirituellen Bewußtsein erkennen können, und die nichts mit dem anthropomorphen Bild zu tun hat, das wir von ihr in unserem physischen Gehirn und unserer Phantasie formen mögen. "Wißt ihr nicht, daß ihr der Tempel Gottes seid, und daß der Geist (des absoluten) Gottes in euch wohnt?1'' (1. Kor. 3,16) Es möge aber niemand diese Essenz in uns vermenschlichen. Es möge kein Theosoph, wenn er sich an die göttliche und nicht bloß menschliche Wahrheit halten will, sagen, daß dieser "Gott im Verborgenen" dem irdischen Menschen Gehör schenkt oder, daß er- sei es vom irdischen Menschen, sei es vom unendlichen Sein - unterschieden sei, denn alles ist eins. Er möge auch nicht, wie schon bemerkt, sagen, daß ein Gebet eine Bitte ist; es ist eher ein Mysterium, ein okkulter Vorgang, durch welchen begrenzte, bedingte Gedanken und Wünsche, die von dem unbedingten, absoluten Geist nicht assimiliert werden können, in spirituelle Willensäußerungen und in Willen selbst umgewandelt werden; solch ein Prozeß wird "spirituelle Transmutation" genannt. Die Intensität unseres glühenden Strebens verwandelt das Gebet in den "Stein der Weisen", in das, was Blei in reines Gold verwandelt. Die einzige homogene Essenz, unser "Willensgebet" wird zu einer aktiven schöpferischen Kraft, die die Wirkungen hervorruft, die wir wünschen.

Wollen Sie damit sagen, daß das Gebet ein okkulter Vorgang ist, der physische Ergebnisse hervorbringt?

Ja. Die Willenskraft wird zu einer lebendigen Kraft. Aber wehe dem Okkultisten und Theosophen, der Wellen der Willenskraft für egoistische und unheilige Zwecke emporsendet, anstatt die Begierde des niederen persönlichen Ich oder physischen Menschen auszulöschen und zu seinem höheren spirituellen Ego, das in atmisch-buddhisches Licht getaucht ist, zu sagen, "dein Wille geschehe und nicht der meine"! Denn das ist schwarze Magie und verabscheuungswürdige spirituelle Zauberei. Unglücklicherweise ist das die Lieblingsbeschäftigung unserer christlichen Staatsmänner und Generäle, besonders wenn letztere zwei Armeen marschieren lassen, um einander zu ermorden. Beide huldigen, ehe sie handeln, für eine Weile solcher Zauberei, indem jeder von ihnen zu dem gleichen Gott der Heerscharen Gebete emporsendet und ihn anfleht, ihm zu helfen, seinen Feinden die Kehle durchzuschneiden.

David betete ja auch zum Herrn der Heerscharen, ihm zu helfen, die Philister zu besiegen und die Syrer und Moabiter zu erschlagen, und "der Herr beschützte David, wohin immer er ging". Damit folgen wir nur dem, was wir in der Bibel finden.

Richtig! Aber da Sie sich Christen zu nennen pflegen und nicht Israeliten oder Juden, soweit mir bekannt ist, warum folgen Sie nicht lieber dem, was Christus sagt? Er befiehlt deutlich, nicht "dem Gesetz der alten Zeiten", dem mosaischen Gesetz zu folgen, sondern zu handeln, wie er es lehrte. Und er warnte jene, die mit dem Schwerte töten, daß auch sie durch das Schwert zugrunde gehen werden. Christus hat euch ein Gebet gegeben, aus dem ihr aber ein Lippengebet und eine bloße Prahlerei gemacht habt, ein Gebet, das nur ein wahrer Okkultist versteht. In diesem Gebet sagt ihr, der Bedeutung der toten Buchstaben nach: "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern" (Matth. 6, Vers 12), was ihr aber niemals tut. Außer dem lehrte er euch, eure Feinde zu lieben und denen Gutes zu tun, die euch hassen. Es ist sicherlich nicht der "demütige Prophet aus Nazareth", der euch lehrt, zu euerem Vater zu beten, andere zu töten und über euere Feinde zu siegen. Das ist der Grund, warum wir das, was Sie Gebete nennen, ablehnen.

Aber wie erklären Sie die Tatsache, daß alle Nationen und Völker einen Gott oder Götter verehren und zu ihnen gebetet haben? Manche haben auch Teufel und böse Geister angebetet und sie gnädig zu stimmen versucht. Dies beweist doch nur die Universalität des Glaubens an die Wirksamkeit des Gebetes.

Es wird durch die Tatsache erklärt, daß das Gebet neben der Bedeutung, die ihm von den Christen gegeben wird, noch verschiedene andere Bedeutungen hat. Es bedeutet nicht nur eine Bitte oder ein Verlangen, es bedeutete in den alten Zeiten vielmehr eine Anrufung und Beschwörung. Der Mantram, das rhythmisch gesungene Gebet der Hindus, hat eine solche Bedeutung, denn die Brahmanen sehen sich selbst als höherstehend als die gewöhnlichen Devas oder "Götter". Ein Gebet kann auch eine Anrufung oder Beschwörung zur Verwünschung sein, wie im Fall der zwei Armeen, die gleichzeitig um ihre wechselseitige Vernichtung sowie um Segen bitten. Und da die große Mehrheit der Menschen äußerst selbstsüchtig ist, nur für sich selbst betet und bittet, daß ihr das "tägliche Brot" gegeben wird, anstatt etwas da für zu tun, und Gott bittet, sie nicht in "Versuchung" zu führen, sondern sie (und zwar nur die Bittsteller) vom Übel zu erlösen, ist das Gebet, so wie es jetzt verstanden wird, in doppelter Hinsicht verderblich. Erstens tötet es im Menschen das Selbstvertrauen und zweitens entfaltet es in ihm eine noch wildere Selbstsucht und Selbstgefälligkeit, als er sie bereits von Natur aus besitzt. Ich wiederhole: Wir glauben an eine "Kommunion" und ein gleichzeitiges Handeln im Einklang mit unserem "Vater im Verborgenen"; und wir glauben auch, daß es seltene Augenblicke einer ekstatischen Glückseligkeit gibt, wenn unsere höhere Seele sich mit der universalen Essenz vereint, angezogen von ihrem Ursprung, ihrem inneren Mittelpunkt, ein Zustand, der während des Lebens Samadhi und nach dem Tode Nirvana genannt wird. Wir weigern uns aber, zu erschaffenen, begrenzten Wesenheiten zu beten, wie Götter, Heilige, Engel und dergleichen, denn dies betrachten wir als Götzendienst. Zum Absoluten aber können wir nicht beten aus den Gründen, die vorher erklärt worden sind. Darum bemühen wir uns, an die Stelle fruchtlosen und nutzlosen Betens verdienstvolle und wohltätige Handlungen zu setzen.

Die Christen würden dies Hochmut und Gotteslästerung nennen.

Ganz sicher. Aber sie sind diejenigen, die im Gegensatz dazu einen teuflischen Hochmut zeigen in ihrem Glauben, daß das Absolute oder Unendliche - selbst wenn es die Möglichkeit einer Beziehung gäbe zwischen dem Nicht-Bedingten und dem Bedingten - sich so erniedrigen läßt und jedes närrische und selbstgefällige Gebet erhört. Und es sind wiederum sie, die Gotteslästerung betreiben, indem sie lehren, daß ein wissender und allmächtiger Gott gesprochene Gebete benötigt, um zu wissen, was er zu tun hat! Dies wurde, esoterisch verstanden, von Buddha und Jesus bekräftigt. Der eine sagt: " Suche nichts bei den hilflosen Göttern - bete nicht, handle lieber! Denn die Dunkelheit wird nicht leuchten. Frage nicht die Stille, denn sie kann weder sprechen noch hören" . Und Jesus empfiehlt: "Was immer ihr in meinem Namen bitten werdet (dem von Christos), will ich tun (Joh. 14,13). Natürlich richtet sich dieses Zitat, wenn wörtlich genommen, gegen unser Argument. Aber wenn wir es in seiner esoterischen Bedeutung nehmen, in der vollen Kenntnis der Bedeutung des Begriffs "Christos", der für uns Atma-Buddhi-Manas darstellt, das SELBST, dann bedeutet es folgendes: Den einzigen Gott, den wir anerkennen und zu dem wir beten, oder mit dem wir in Einklang handeln müssen, ist der Geist Gottes, von dem unser Körper der Tempel ist und in dem er wohnt.

Aber hat Christus nicht selbst gebetet und das Gebet empfohlen?

So wird es berichtet; doch sind diese "Gebete" von der bereits beschriebenen Art; eine Vereinigung mit seinem "Vater im Verborgenen". Wenn man andererseits Jesus mit der universalen Gottheit gleichstellt, dann wäre man doch zu der unlogischen Folgerung gezwungen, daß er, der "wahrhaftige Gott", sich selbst anbetet und den Willen Gottes von seinem eigenen abgesondert habe.

Es soll noch ein Grund angeführt werden und zwar ein solcher, den viele Christen anführen. Sie sagen: "Ich fühle, daß ich nicht imstande bin, durch meine eigene Kraft meine Leidenschaften und meine Schwächen zu besiegen. Aber wenn ich zu Jesus Christus bete, dann fühle ich, daß er mir Stärke gibt und daß ich durch seine Kraft siegen kann".

Kein Wunder. Wenn "Jesus Christus" Gott und unabhängig und getrennt vom Betenden ist, so muß ihm, dem "allmächtigen Gott", doch alles möglich sein. Aber wo bleibt bei einer solchen Überwindung das Verdienst oder die Gerechtigkeit? Warum sollte der falsche Sieger für etwas belohnt werden, was ihn nur ein Gebet kostete? Würden Sie als gewöhnlich Sterblicher einem Arbeiter den vollen Tageslohn bezahlen, wenn Sie selbst alle Arbeit für ihn tun müßten, er aber unter einem Apfelbaum säße und die ganze Zeit zu Ihnen betete dies zu tun? Diese Idee, sein ganzes Leben in moralischer Trägheit zuzubringen und seine Arbeit und Pflicht von einem andern tun zu lassen, sei es Gott oder Mensch, ist für den Theosophen empörend und erniedrigend.

Das mag vielleicht so sein; doch ist die Idee, auf einen persönlichen Erlöser zu vertrauen, der helfend und stärkend in den Lebenskampf einwirkt, nun einmal eine Grundlage des modernen Christentums. Und es besteht kein Zweifel, daß ein solcher Glaube subjektiv wirksam ist, das heißt, daß diejenigen, die glauben, tatsächlich fühlen, es werde ihnen geholfen und sie würden gestärkt.

Aber es besteht doch auch kein Zweifel daran, daß einige Patienten der "christlichen" oder "mentalen Wissenschaftler", der großen Leugner, bisweilen geheilt werden. Auch kann kein Zweifel bestehen, daß Hypnose, Suggestion, Psychologie und auch die Medialität solche Ergebnisse ebenso oft, wenn nicht noch häufiger hervorbringen. Bei einer solchen Schlußfolgerung wird lediglich auf die Erfolge gesehen und diese als Beweis betrachtet. Aber wie steht es mit den Mißerfolgen, deren Zahl eine zehnmal größere ist? Es wird doch niemand behaupten wollen, daß Mißerfolge unbekannt sind, selbst wenn der Glaube unter fanatischen Christen noch so blind sein sollte?

Aber wie können Sie jene Fälle erklären, die erfolgreich sind? Woher nimmt der Theosoph die Kraft, um seine Leidenschaften und Selbstsucht zu überwinden?

Aus seinem Höheren Selbst, dem göttlichen Geist, dem Gott in ihm und aus seinem Kram. Es muß immer wieder wiederholt werden, daß man den Baum an seinen Früchten er kennt, die Art der Ursachen an ihren Wirkungen. Sie sprechen von Überwindung von Leidenschaften und davon, daß Gutes entstehen könne durch und mit Hilfe von Gott oder Christus. Wir fragen jedoch, wo findet man mehr tugendhafte, schuldlose Menschen, die sich der Sünde und des Verbrechens enthalten, im Christentum oder im Buddhismus, in christlichen oder heidnischen Ländern? Es gibt statistische Erhebungen, die unsere Behauptungen beweisen. Betrachtet man die Angaben der letzten Volkszählung in Ceylon und Indien und die vergleichenden Statistiken der Straftaten, die von Christen, Moslems, Hindus, Eurasiern, Buddhisten etc. begangen wurden, dann kommt es bei einer Zufallserhebung von je 2 Millionen Einwohnern zu einer Proportion von 15 von Christen zu 4 von Buddhisten begangenen Straftaten. Jeder Orientalist, alle bedeutenden Historiker und Reisenden in buddhistischen Ländern, von Bischof Bigandet und Abbé Huc bis zu Sir William Hunter und jedem unvoreingenommenen Amts träger, sie alle werden die Palme der Tugenden den Buddhisten und nicht den Christen zusprechen. Und doch haben die ersteren keinen Glauben an irgendeinen Gott, noch an eine ihnen jenseits dieser Welt zuteil werdende Belohnung. (Jedenfalls nicht die echte siamesisch-buddhistische Sekte). Sie beten nicht, weder die Priester, noch die Laien. "Beten", so würden sie verwundert fragen, "zu wem oder zu was"?

Dann sind sie doch wirkliche Atheisten?

Ohne Zweifel; sie sind die tugendhaftesten Menschen auf der ganzen Welt. Der Buddhismus sagt: "Achte die Religionen anderer Menschen und bleibe deiner eigenen treu"; während die christliche Kirche alle Götter anderer Völker für Teufel erklärt und jeden Nicht-Christen zur ewigen Verdammnis verurteilt.

Tut nicht die buddhistische Priesterschaft dasselbe?

Niemals. Sie hält sich zu sehr an die weise Vorschrift im DHAMMAPADA, in der es heißt: 'Wenn ein Mensch, ob gelehrt oder nicht, sich so erhaben fühlt, daß er andere verachtet, so ist er wie ein Blinder, der eine Kerze hält; selbst blind, leuchtet er anderen".

 

Weiterführende Informationen:
Die Geheimlehre Band 1 von Helena P. Blavatsky
Die Geheimlehre Band 2 von Helena P. Blavatsky